10 Tipps für den Aufbau eines Langzeitmonitorings im Direktmarketing

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Die Auswertung einzelner Aktionen gehört zu den Grundlagen im Direktmarketing. Wie sieht es aber mit der Messung von langfristigen und kombinierten Ergebnissen aus? Denn die Meinung des Kunden über Ihr Unternehmen bildet sich nicht nur anhand einer Kampagne und innerhalb eines Tages. Anhand eines Langzeitmonitorings können Sie herausfinden welche Kombinationen von Kampagnen und Kanälen für Ihre Produktvermarktung und Kundenloyalisierung effizient sind. Differenzieren Sie diese nach den wichtigsten Zielgruppen Ihres Kundenbestandes und profitieren Sie von einflussreichen Kampagnen, die kundenorientiert aufgesetzt werden.

Die Cintellic Consulting Group bietet Ihnen hiermit 10 Tipps, um ein Langzeitmonitoring im Direktmarketing Ihres Unternehmens aufsetzen zu können. Überwachen Sie Ihre Marketingaktivitäten und stellen Sie fest, welche Kampagnen für Sie und Ihre Kunden effizienter sind. http://cintellic.com/Tipps-Langzeitmonitoring/

1. Legen Sie die Rahmendaten für Ihr Langzeitmonitoring fest

Bevor Sie mit der Ausführung und Auswertung beginnen können, muss ein Konzept für das Langzeitmonitoring definiert werden, um die kontinuierliche Überwachung Ihrer Kampagnen gewährleisten zu können. Dafür ist es wichtig, im Voraus Eckdaten zu definieren, wie Betrachtungszeitraum, Zielgruppenanzahl und Kontrollgruppengrößen. Ein Langzeitmonitoring betrachtet einen längeren Auswertungszeitraum. Daher ist es unerlässlich, das Vorgehen und die Rahmendaten permanent zu dokumentieren. Anhand dessen sowie der Ziele Ihres Unternehmens ist es dann möglich, den Rahmen für ein aussagekräftiges Langzeitmonitoring zu gewährleisten.

Wir empfehlen Ihnen bei der Konzeption Ihres ersten Langzeitmonitorings, die Anzahl der unterschiedlichen Zielgruppen so gering wie möglich zu halten. Dies hat den Vorteil, dass die Komplexität im Laufe der Zeit überschaubar bleibt und die Kontrollgruppengrößen und somit das nicht ansprechbare Potenzial nicht zu groß werden.

2. Definieren Sie Ihre Zielgruppen

Kernpunkt eines Langzeitmonitorings sind seine Zielgruppen. Deren Entwicklung und Veränderungen stehen im Fokus der Auswertung und dienen als Indikator für den Kundenbindungsgrad. Vorhandene Segmentierungen, Scoringmodelle oder Rechnungsdaten in der Datenbank Ihres Unternehmens bilden nur einige Möglichkeiten zur Definition von Zielgruppen. Legen Sie die Selektionskriterien fest und markieren Sie Ihre unterschiedlichen Zielgruppen eindeutig, um diese zukünftig separat auswerten zu können. Fokussieren Sie sich dabei auf überschaubare Selektionskriterien, die Komplexität und Selektionsaufwand des Langzeitmonitorings gering halten.

3. Legen Sie die zukünftig auszuwertenden KPI’s fest
4. Erstellen Sie ein Kontrollgruppenkonzept
5. Selektieren Sie die vordefinierten Ziel- und Kontrollgruppen
6. Markieren Sie Ihre angelegten Ziel- und Kontrollgruppen
7. Arbeiten Sie mit Auffüllpotenzial bei Ihren Zielgruppen
8. Verändern Sie innerhalb des Langzeitmonitorings nicht Ihre Selektionskriterien
9. Sorgen Sie für Rückflussprozesse
10. Entwickeln Sie ein Closed- Loop Langzeitmonitoring

Download PDF: Praxishilfe für ein effizientes Langzeitmonitoring

Laden Sie sich hier den vollständigen Artikel herunter und erfahren Sie mehr darüber, was Sie bei dem Aufbau eines Langzeitmonitorings im Direktmarketing beachten sollten: http://cintellic.com/Tipps-Langzeitmonitoring/

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