3 Tipps für bessere Zusammenarbeit im Recruiting-Team

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Qualifizierte Bewerber haben heute keine Lust mehr, langwierige Bewerbungsprozesse über sich ergehen zu lassen. Ein wichtiger Zeitfaktor im Recruiting ist nicht zuletzt die gut funktionierende Zusammenarbeit im Team. Wir zeigen Ihnen, wie Sie Ihr Recruiting-Team zum Turbo machen.

Zeit ist Geld

Laut aktuellen Schätzungen kann eine falsche Personalentscheidung ein Unternehmen 50.000 Dollar oder mehr kosten. Kein Wunder also, dass viele Unternehmen sich bei der Einstellung von Top-Talenten gerne Zeit nehmen möchten, um nicht unter Zeitdruck die falsche Person einzustellen. Während Bedacht und Ruhe in der Theorie die Gewinner sein mögen, sieht es in der Praxis doch ganz anders aus: Wer im Bewerbungsprozess aus Vorsichtsgründen zu oft auf die Bremsen tritt, dem könnten auch die besten Talente durch die Lappen gehen.

Eine aktuelle Studie von CareerBuilder fand beispielsweise heraus, dass 38 Prozent der Unternehmen Vakanzen haben, für die sie keine Kandidaten finden können. Besonders betroffen ist der Technik-Bereich. Die Anzahl an offenen Positionen ist hier nahezu doppelt so hoch wie die Anzahl an qualifizierten Kandidaten. Im Wettbewerb um diese „raren“ Köpfe gewinnt am Ende der Arbeitgeber, der dank schlanker Recruiting-Prozesse schnell ein attraktives Angebot unterbreiten kann. Denn so zeigenSie guten Kandidaten, wie wichtig es Ihnen ist, sie an Bord zu nehmen. Zugleich stellen Sie damit sicher, dass diese qualifizierten Fachkräfte nicht zu Ihren größten Konkurrenten wechseln.

Wir haben ein paar Tipps, wie Sie Ihre Zusammenarbeit im Recruiting verbessern können – für einen schnelleren Prozess und bessere Ergebnisse.

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