50 Tonnen Hilfsgüter für Erdbebenopfer in Kroatien

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Das Team des DRK (Bildquelle: DRK Kreisverband Esslingen)

ELECTROSTAR/starmix stellt DRK Lagerfläche für Sammelaktion zur Verfügung

ELECTROSTAR/starmix stellte dem Deutschen Roten Kreuz (DRK) das alte Fabrikgebäude in Reichenbach an der Fils als Lagerfläche zur Sammlung von Hilfsgütern für die Opfer des Erdbebens in Kroatien Ende 2020 zur Verfügung. Auf 200 Quadratmetern Lagerfläche konnten so 50 Tonnen Hilfsgüter gesammelt werden.

23 Helfer, drei Tage, ca. 30 000 Kilometer, sieben Lkws und drei Begleitfahrzeuge waren letzten Endes nötig, um die Hilfslieferung in die vom Erdbeben 2020 betroffenen Gebiete in Kroatien zu bringen. Damit das aber überhaupt erst Wirklichkeit werden konnte, musste vorab ein Lagerplatz für die Sammelaktion gefunden werden. Roman Gorovoy, CEO von ELCTROSTAR/starmix stellte dem DRK hierzu das alte Fabrikgebäude in Reichenbach an der Fils zur Verfügung. Sanitärgüter wie Krankenhausbetten, Rollstühle sowie Gehwägen und Baumaterial konnten dort von März bis Mai zwischengelagert werden.

„Die bereitwillige und unkomplizierte Zusammenarbeit mit ELECTROSTAR/starmix hat uns dabei geholfen, schnell praktische Hilfe leisten zu können“, sagt Martin Kuhn, stellvertretender Kreisbereitschaftsleiter des DRK in Esslingen.

Neben der reinen Lagerfläche stand auch das verbliebene Büromobiliar zur Verfügung. So fanden mehrere Klapptische und eine eigens dafür ausgebaute Teeküche von starmix ihren Weg nach Kroatien. Die insgesamt 50 Tonnen an gesammelten Hilfsgütern kamen sowohl öffentlichen Einrichtungen wie Krankenhäusern, Pflegeheimen und Behinderteneinrichtungen zugute, als auch einzelnen Gemeinden, deren Bewohner von den Erdbebenschäden besonders betroffen waren.

Das Beben ereignete sich im Dezember 2020 wenige Stunden nach einem Erstbeben in der Nähe von Zagreb und hatte eine Stärke von 6,4. Insbesondere die Gegenden des Landes fernab der Tourismusgebiete waren betroffen. Das Epizentrum lag in der Kleinstadt Petrinja, die beinahe vollständig zerstört wurde. Umliegende Krankenhäuser trugen ebenfalls schwere Schäden davon. Bereits direkt nach dem Beben und ein weiteres Mal im Januar fuhr das DRK-Team aus dem Kreis Esslingen nach Kroatien, um Soforthilfe zu leisten und Hilfstransporte durchzuführen.

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