ams.erp ist ERP-System des Jahres 2016

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Das Auftragsmanagementsystem ams.erp hat den Wettbewerb „ERP-System des Jahres 2016“ gewonnen. Anlässlich der Fachmesse IT & Business zeichnete das Center for Enterprise Research (CER) die Unternehmenssoftware der ams.group als bestes ERPSystem in der Kategorie „Unikatfertigung“ aus. Die Beurteilung des an der Universität Potsdam ansässigen Instituts stützt sich auf sieben lösungsbezogene Prüfkriterien: Einführungsmethodik, Kundenkommunikation, Forschung und Entwicklung, Kundennutzen, Brancheneignung, Ergonomie sowie Technologie und Integrationsumfang. Die elfköpfige Jury aus Wissenschaftlern, Fachjournalisten und neutralen Beratern sah ams.erp insbesondere bei den Kriterien Einführungsmethodik, Kundenkommunikation und Brancheneignung weit vorne.

Martin Hinrichs, Produktmanager und Mitglied der Geschäftsleitung, nahm den Preis am 5. Oktober im Kongresszentrum der Messe Stuttgart entgegen (Bild). „Die Auszeichnung bestätigt uns darin, dass es richtig ist, all unsere Kräfte auf die Anforderungen der Einzel-, Auftrags- und Variantenfertiger zu konzentrieren“, hob Martin Hinrichs im Anschluss an die Preisverleihung hervor. „Dank dieser Spezialisierung können wir passgenaue Lösungen aufsetzen, mit denen Unikatfertiger ihr komplexes Kundengeschäft termin- und budgetgetreu zum Erfolg führen.“

Prozessorientierte Einführungsmethodik

Damit Neukunden den Nutzen von ams.erp schnellstmöglich erschließen können, hat ams eine prozessorientierte Einführungsmethodik entwickelt. Im Rahmen einer mehrstufigen Sollablaufanalyse arbeiten die ams-Berater zunächst heraus, wie Neukunden ihre Wertschöpfung bislang organisiert haben und wie wettbewerbsfähig sie mit diesem Vorgehen sind. Im darauf aufbauenden Schritt entwickelt ams eine Modellstudie, die präzise aufzeigt, wo sich Prozessoptimierungen lohnen. Die Geschäftsprozessmodellierung orientiert sich am Verlauf der gesamten Wertschöpfungskette. Sie beginnt im Vertrieb und Angebotswesen, verläuft über Auftragsannahme, Konstruktion, Arbeitsvorbereitung, Fertigung, Einkauf, Versand, Montage und Inbetriebnahme und reicht bis zur Übergabe an das Servicemanagement. Zusätzlich zum vollständigen Geschäftsprozess zeigt das Sollablaufmodell Teilschritt für Teilschritt auf, welche Anwender welche Aufgaben zu erfüllen haben, damit das integrierte Informationsmanagement den angestrebten Mehrwert erzielen kann. Um die Anwender frühestmöglich mit ihren Erfassungs- und Verarbeitungsaufgaben vertraut zu machen, leiten die ams-Berater unmittelbar aus dem Prozessmodell ab, wie die Benutzeroberflächen die Sollabläufe operationalisieren werden. Die Vorschau umfasst sowohl die Desktop-Lösungen von ams.erp als auch die für Smartphones und Notebooks optimierten Oberflächen von ams.mobile.

Konkrete Industrie 4.0-Lösungen

Im Echtbetrieb dient ams.erp als zentrale Plattform, um einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess im Unternehmen zu etablieren. Hierbei sah es die Wettbewerbsjury als besonders wichtig an, dass sich Unikatfertigern vielfältige Möglichkeiten bieten, um das Potenzial von Industrie 4.0- Lösungen zu erschließen. So zum Beispiel im Servicemanagement oder bei der Steuerung der verlängerten Werkbank. Die erweiterte Servicemanagement- Lösung erlaubt es dem Kundendienst, die Betriebsdaten von Maschinen und Anlagen standortunabhängig auszuwerten. Auf dieser Informationsbasis lassen sich Wartungs- und Instandhaltungseinsätze bedarfsgerechter planen und die Laufzeiten von Investitionsgütern wirtschaftlicher gewährleisten. Die Industrie 4.0-Lösung für die verlängerte Werkbank hilft Engineering-Unternehmen, ihr Zuliefernetzwerk terminsicher zu steuern. Hierzu bietet ams.erp ein Intercompany Management, mit dem Projektleiter den Bearbeitungsfortschritt bei ihren Lieferanten in Echtzeit erkennen. Da mögliche Engpässe somit bereits in ihrer Entstehung transparent werden, lassen sich Gegenmaßnahmen frühzeitig initiieren und entsprechend kostenschonend durchführen.

     

 

 

 

www.ams-erp.com

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