Angekommen bei AMCON

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Seit vier Monaten bin ich Teil des AMCON-Teams in Cloppenburg und mein duales Studium im Bereich Wirtschaftsinformatik hat gerade begonnen. Trotz der kurzen Betriebszugehörigkeit kann ich schon jetzt sagen, dass ich mich hier gut aufgehoben und vor allem angekommenfühle.

AMCON ist ein national agierender Softwarespezialist im ÖPNV-Bereich (Öffentlicher Personennahverkehr) für Fahrgeldmanagementsysteme. Neben der Entwicklung von Tarif- und Vertriebskonzepten entwickelt AMCON innovative Systeme für verschiedene Vertriebsgeräte wie Smartphone, Tablet, Fahrscheinautomaten sowie mobile und stationäre Verkaufsterminals.

Bei der Berufsorientierung hatte ich ein paar Startschwierigkeiten: Nach meinem Abitur habe ich mich bei verschiedenen Unternehmen auf unterschiedliche duale Studiengänge beworben – leider erfolglos. Daher entschied ich mich dazu Elektrotechnik an der TU Braunschweig zu studieren. Nach zwei frustrierenden Jahren voller Theorie, beschloss ich einen Neuanfang zu wagen. Darauf folgten zahlreiche Praktika in den verschiedensten Branchen wie Gastronomie, Landschaftsbau, Sicherheitstechnik, Polizei sowie Luft- und Raumfahrt. Trotz der zahlreichen und wertvollen Erfahrungen, konnte ich mir für mich nichts davon für einen erfüllenden Berufswerdegang vorstellen.

Auf der Jobmesse in Oldenburg bin ich dann auf AMCON aufmerksam geworden. Die Unternehmenspräsentation und ein informatives Gespräch mit dem Ausbildungsleiter Jens Kuster weckte mein Interesse und kurzerhand sicherte ich mir einen Praktikumsplatz im Unternehmen. Während dieser Zeit wurde ich überraschend intensiv betreut und an die Grundlagen der Programmierung herangeführt. Endlich habe ich etwas gefunden das ich richtig gut kann und mir richtig  Spaß macht.

Auch der Geschäftsführer Herr Clausen wurde schnell auf das junge und engagierte Talent aufmerksam und bot ihm kurzer Hand einen Ausbildungsplatz für das duale Studium Wirtschaftsinformatik B.Sc. in Kooperation mit der IBS Oldenburg an. Thomas zögerte nicht lange und Ergriff seine Chance. 

Es ist aber nicht nur das Programmieren, das  mir bei AMCON  sehr gut gefällt. Es sind vor allem die hilfsbereiten Kollegen und Kolleginnen, die immer ein offenes Ohr für einen haben. So ein tolles Arbeitsklima erlebt man nur selten. Dann die ÖPNV-Branche – ein sehr komplexer und interessanter Bereich – ganz anders, als man zunächst denken mag. Obwohl ich noch am Anfang meines Berufsleben stehe, habe ich viele Freiheiten, werde gefördert und gefordert und kann eigene Ideen einbringen.

Ich bin dankbar für die tolle Chance, die mir bei AMCON gegeben wird und freue mich schon auf die Ausbildungszeit. AMCON ist ein junges, innovatives und aufstrebendes Unternehmen mit Ambitionen und Visionen, bei dem ich gerne meinen Berufsweg gehen werde.

Mein persönliches Fazit aus meiner Berufsorientierungsodyssee: Es ist nicht schlimm, wenn man auf der Reise zu dem Traumberuf keinen geradlinigen Weg zurücklegt. Bei mir hat die Orientierungs- und Findungsphase knapp vier Jahre beansprucht – nun bin ich angekommen. Jeder sollte das Recht haben, sich selbst zu finden und zu testen was das Richtige für einen ist. Was sind vier Jahre, wenn man 40 Jahre in einem Berufsfeld arbeiten soll, der einen nicht glücklich macht.

Zum Artikel der NWZ…

 

 

 

 

http://amcongmbh.de/aktuelles/azubi-amcon.html

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