Attraktives Energiemanagement in Neubau und Sanierung durch Kopplung von SmartHeat Wärmepumpen mit Solar- und Eisspeichertechnik

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Stetig steigen die Anforderungen an ein Wärmeversorgungskonzept. Wichtig ist dabei heute, das gesamte Energiemanagement unter die Lupe zu nehmen. Denn Anforderungen an dieses umfassen nicht alleine nur die Heizeinheit, sondern auch die entsprechend dem Bedarf zu wählenden Quellen- und Senkensysteme und immer mehr auch dem Wunsch nach Kühlung. Vorhandene, leicht zu erschließende Energiequellen haben natürlich Vorrang und gelangen immer mehr in den Fokus der TGA-Ausrüster. Da sich aus heutiger Sicht schnell errechnen lässt, ob einen Eigenverbrauch von PV-Strom der Einspeisung Vorrang lässt, haben sich die Hersteller diesem Thema besonders zugewandt. Ein Solar-Hybrid-Modul beispielsweise arbeitet ideal mit einer SmartHeat Wärmepumpe zusammen. Hybridkollektoren vereinigen Strom- und Wärmeerzeugung.

Effiziente Zusammenarbeit kombinierter Energiesysteme

Eine modulierende SmartHeat Wärmepumpe ist bestens zur optimalen Nutzung des PV-Stromes geeignet. Die Wärmepumpe wandelt den solaren Stromertrag in ein Vielfaches in Wärme um und das ohne umweltbelastenden CO2-Ausstoss. Wobei als Quelle ebenfalls das Hybridmodul dient. Eine höhere Energieeffizienz der Wärmepumpe ist durch eine höhere und gleichmäßige Wärmequellentemperatur aus solarem Ertrag gegeben. Positiver Nebeneffekt ist die gleichzeitige Kühlung der PV-Module. Im Umkehrfall wird die gleichmäßige Temperaturverteilung am thermischen Modul zur Eis- und Schneebefreiung des PV-Modules genutzt. Das Resultat ist damit ein höherer Ertrag und gleichzeitig eine höhere Einspeisevergütung oder Eigenverbrauchskapazität.

Die Inverter-Technologie sorgt dafür, dass der reale Heiz– bzw. Kühlbedarf mittels stufenloser Drehzahlregulierung immer eine optimale Versorgung des jeweiligen Bedarfs zur Verfügung stellt. Dies ermöglicht einen energieeffizienten Betrieb, eine höhere Lebendauer sowie bessere Arbeitszahlen. Die hocheffiziente und modulierende SmartHeat Titan i realisiert einen Leistungsbereich von etwa 8 bis etwa 65 kW– und das mit nur einer Wärmepumpe. Damit ist die Titan i dem herkömmlichen Stand der Technik einen großen Schritt voraus, denn sie deckt weit mehr als den herkömmlichen Einfamilienhausbereich ab. Ausgezeichnet durch Merkmale, wie ihre kompakte Bauform und den leisen Betrieb, realisiert die SmartHeat Titan i Vorlauftemperaturen bis 60 °C und kann zudem im Umkehrbetrieb optional kühlen. Somit gibt sie äußerste Planungssicherheit und ist besonders geeignet, um ressourceneffizient und vor allem bedarfsorientiert zu arbeiten.

Attraktives Energiemanagement in Neubau und Sanierung durch Kopplung von SmartHeat Wärmepumpen mit Solar- und EisspeichertechnikDie große Herausforderung für Planer und Installateur ist die wärme- und stromseitige optimale Abstimmung der Elemente Erzeugung, Speicherung und Nutzung bei möglichst hohem Gesamtwirkungsgrad. Und hier kommt der Eisspeicher ins Spiel. Während viele Speicherkonzepte Energie auf hohem Temperaturniveau (und damit oftmals hohem Verlust) speichern, geht man mit einem Eisspeicher einen anderen Weg, denn Energie kann in Wärme oder Kälte umgewandelt und thermisch gespeichert werden. Unterirdisch eingebracht speichert ein Eisspeicher kostenlose Energie aus der Umwelt nahezu verlustfrei auf niedrigem Temperaturniveau.

„Wir haben schon vor mehr als 10 Jahren Eisspeicher-Projekte mit Wärmepumpentechnik bedient. Schön zu sehen, dass diese Konzepte nun fruchten und ihre attraktive Anwendung finden.“, so André Schreier, Geschäftsführer der SmartHeat Deutschland GmbH und auch privat begeisterter Nutzer gekoppelter Wärmepumpen-, Solarthermie- und Photovoltaik-Technik.

Weitere Informationen zum umfangreichen Sortiment an SmartHeat Wärmepumpen gibt es im Internet unter http://www.smartheat.de

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