Berufspendler: Mit dem Auto zur Arbeit

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In Deutschland wohnen 1,5 Millionen Menschen mehr als 50 Kilometer von ihrem Arbeitsplatz entfernt, sodass sie jeden Tag zwischen ihrem Zuhause und Ihrem Arbeitsplatz pendeln müssen. Laut dem Institut der deutschen Wirtschaft überbrücken rund zwei Drittel der Berufspendler diese Strecke mit ihrem Auto, während nur jeder 8. die öffentlichen Verkehrsmittel nutzt und jeder 6. zu Fuß kommt oder mit dem Fahrrad ins Büro fährt.

Wer mit seinem PKW zur Arbeit fährt, hat einen enormen Spritverbrauch. Zwar kann man die Fahrtkosten von der Wohnung bis zum Arbeitsplatz von der Steuer jährlich absetzen, dennoch muss man das Geld erst einmal vorstrecken. Deshalb gründen viele Berufspendler sogenannte Fahrgemeinschaften, um sich die hohen Ausgaben mit anderen Kollegen zu teilen – aber was ist mit denjenigen, die jeden Tag alleine fahren müssen? Sie können zumindest versuchen, die Spritkosten zu senken, indem sie auf die richtigen Winterreifen setzen, wie sie bei TIRENDO günstig angeboten werden. Der Reifenexperte Dietmar Töpfer weiß, dass besonders schmale Reifen und ein erhöhter Reifendruck (0,3 bar mehr) den Roll- bzw. Luftwiderstand und damit auch den Verbrauch senken. Zusätzlich kann man mit der richtigen Fahrtechnik ebenfalls Sprit sparen. Wie das funktioniert, erfahren Sie hier.

So können Sie die Spritkosten reduzieren

Grundsätzlich sollten Sie immer die aktuellen Spritpreise verfolgen und genau dann tanken, wenn die Preise sinken. Niemals tanken sollten Sie Ihr Auto an einem Freitag, weil die Preise erfahrungsgemäß zum Wochenende angehoben werden! Am Wochenanfang ist Diesel zum Beispiel bis zu 5 Cent günstiger als zum Wochenende.

Fahren Sie vorausschauend, dann können Sie auf Veränderungen im Verkehrsfluss rechtzeitig reagieren und gleichmäßig fahren. Wenn möglich, sollten Sie auch untertourig fahren, um Kraftstoff zu sparen – sprich, Sie schalten in den nächsthöheren Gang, sobald sie schnell genug unterwegs sind und das Auto nicht abwürgen können.

Schalten Sie den Motor aus, wenn Sie an einer Ampel länger stehen bleiben. Und auch vor heruntergelassenen Bahnschranken oder bei anderweitigen Stopps, die länger als 20 Sekunden dauern, kann man Sprit sparen, wenn man den Motor abstellt. Probieren Sie es aus und Sie werden sehen, dass Ihre Tankfüllung länger halten wird.

Bild: © Siri Stafford/Photodisc/Thinkstock

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