Cloud vs. Desktop

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Ob Skype oder Dropbox – jeder hat schon einmal Services aus der Cloud genutzt und für praktisch befunden. Auch im Business-Umfeld zieht es immer mehr Anwender in die Wolke. So finden Sie heraus, ob das auch für Ihr Bewerbermanagement eine gute Lösung sein könnte.

Warum überhaupt Bewerbermanagement-Software?

Hohe Abbruchraten bei Online-Bewerbungen und Schwierigkeiten beim Recruiting von qualifizierten Fachkräften: Auch für mittelständische Unternehmen lohnt es sich, den Einsatz eines software-gestützten Bewerbermanagement in Betracht zu ziehen. Damit lässt sich der gesamte Recruiting-Prozess eines Unternehmens in nur einem Tool abbilden und schneller, einfacher sowie effektiver managen – mit dem Ziel langfristig Zeit und Kosten einzusparen.

Die zwei Software-Welten

Wie in vielen anderen Bereichen ist auch professionelle HR-Software sowohl als Installationsversion erhältlich, die auf unternehmenseigenen Servern eingerichtet wird und einen Desktop-Client nutzt (wie z.B. auch von unternehmenseigenen Warenwirtschaftssystemen bekannt oder von Office Software in Verbindung mit Netzlaufwerken oder Datenbanken), als auch in der „Cloud“ als so gennante Software as a Service (SaaS). Während die Daten bei der Installationsversion auf dem lokalen Server abgespeichert sind, werden sie bei der Cloud-Version auf den Server des externen IT-Dienstleisters verlagert, der dem Kunden den Zugang über das Internet ermöglicht. Das Prinzip ist also ein Ähnliches wie beispielsweise bei der Nutzung eines Cloud-Speicher-Anbieters (z.B. Dropbox oder Google Drive).

Doch welche Version ist für Ihr Recruiting-Team die richtige und was gilt es vor dem Kauf zu beachten? Wir haben die Vor- und Nachteile beider Systeme unter die Lupe genommen.

 

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