COACHING TIPP DER WOCHE

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„Nein“ sagen und gut auf die eigenen Bedürfnisse und Grenzen achten

Das Thema Stress ist in aller Munde und ich denke, es ist Zeit darüber zu schreiben, dass Stress unter anderem an Überschreitung der eigenen Grenzen und Missachtung der eigenen Bedürfnisse gekoppelt ist. Wie gut würde es tun weniger „Ja“ zu sagen und ab und zu mal ein freundliches „Nein“ zu platzieren? Es gibt verschiedene Arten des „Neins“:

  1. Das vertagte Nein: „Ich denke darüber nach und sage bis….Bescheid…
  2. Das grundsätzliche Nein: „So etwas tue ich grundsätzlich nicht…“
  3. Das Ausnahme-Nein: „Normalerweise gerne, doch morgen geht es leider nicht…“
  4. Das begründete Nein: „Es liegt daran, dass….
  5. Das empathische Nein: „Ich kann verstehen, dass Dir das sehr wichtig ist, doch leider passt es bei mir da nicht…“

Sobald das „Nein“ rechtzeitig, in guter Stimmung und gut formuliert wird, kann Ihr Gegenüber das „Nein“ auch besser annehmen. Und antworten Sie auf Anfragen nie zu schnell. Halten Sie einen Moment inne – fühlen Sie in sich hinein – denken Sie nach, ob Sie das Angefragte wirklich wollen und formulieren Sie dann ein „Ja“ aus vollem Herzen oder ein „Nein“ nach oben genannten höflichen Mustern. Gekonntes „Nein“ – Stress adé. In diesem Sinne eine stressfreie Woche, Isa Schlott

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