Crowdfunding: Wie Gründer Unterstützer für ihre Produkte finden

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Crowdfunding ist in aller Munde, und das aus gutem Grund: Die Beteiligung von Personen und Unternehmen durch die „Schwarmfinanzierung“ an Startups oder Projekten setzt Innovationsschübe frei, die bis vor kurzem nicht denkbar waren. Indem junge Unternehmen und Kreative öffentlich um Unterstützung werben, erblicken große Ideen und wirtschaftlich erfolgreiche Produkte und Dienstleitungen die Welt. Schon kleine Beträge Einzelner summieren sich schnell zu Beträgen, die jungen Gründern die Möglichkeit geben, neue Produkte zu entwickeln am Markt zu etablieren. Eine Erfolgsgeschichte. Aber warum eigentlich?

Über Internetplattformen wie Kickstarter.com und Seedmatch.de stellen sie ihre Projekte vor und werben für Unterstützung. Dies stärkt den Mitmach-Gedanken – der Schwarm, also die Menge an Nutzern, sammelt Geld ein und ermöglicht idealerweise die Entwicklung eines ganz neuen Produkts.

Dabei kalkulieren die Unternehmen eine Finanzierungsschwelle, die erreicht werden muss, um das vorgestellte Projekt zu starten oder weiterzuentwickeln.

Immer wieder werden Rekorde gebrochen: So erzielte das Hamburger Start-up Protonet über 750.000 Euro in nur 90 Minuten – die bislang erfolgreichste und schnellste Crowdfunding-Aktion der Welt. Was versprechen sich die Teilnehmer davon?

Sie unterstützen Projekte, von denen sie sich Vorteile versprechen: Das kann von dem Interesse an einem vorgestellten Gadget bis zur handfesten Investition in ein nützliches Tool zur Verbesserung des eigenen Erfolgs reichen. Daher vermarkten viele Unternehmen auch ihre Idee gleich mit: Wer mindestens einen gewissen Mindestbetrag investiert, erhält im Falle einer erfolgreichen Aktion als Dankeschön das Produkt zum Sonderpreis.

Das wahre Potenzial jedoch liegt in der Vielzahl an kleineren Aktionen, die auch ohne Rekorde und Millionensummen zum Erfolg werden.

Das wagt nun auch der Karlsruher IT-Spezialist Echobot Media Technologies GmbH. Vor 3,5 Jahren selbst als Start-up an den Start gegangen, hat sich das Unternehmen schnell zu einem führenden Anbieter von Medien-Monitoring entwickelt. Mit der neuen Vertriebsunterstützungs-Software ECHOBOT SALES betritt es nicht nur einen neuen Geschäftszweig, sondern ermöglicht einen komplett neuen Ansatz in der Vertriebsvorbereitung, den es dieser Form noch nicht gab. Dabei kommen Daten aus digitalem Monitoring mit den Funktionalitäten klassischer Datenbanken zusammen. Heraus kommt dabei eine B2B-Anwendung, die Vertrieb und Marketing neben aktuellsten Unternehmens-Daten auch die dazu passenden Signale und Neuigkeiten liefert. Das vereinfacht nicht nur die Akquise von Neukunden und Aufträgen erheblich, sondern verbessert auch die Pflege bestehender Kontakte.

Um Echobot Sales am Markt bekannt zu machen, geht Echobot auch bei der Finanzierung neue Wege: Denn das Unternehmen verzichtet auf Plattformen wie Seedmatch oder Kickstarter und vertraut bei der Finanzierung komplett auf Kontakte und klassisches Marketing. Auf einer eigens gestaltete Landingpage können sich Interessenten mit Text und Video über die Kampagne und das Produkt informieren, und können auch gleich die Entwicklung unterstützen. Wird das angestrebte Kampagnenziel von 20.000 Euro erreicht, erhalten alle Unterstützer ein Jahr lang Zugriff auf Echobot Sales, andernfalls gibt es das Geld zurück. Mehr zur Kampagne und Echobot Sales: www.echobot.de/sales

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