Das erfolgreiche Kundenbeziehungsmanagement

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Kundenpflege kann heute sehr unterschiedlich aussehen. CRM Programme sind in diesem Zusammenhang ein probates Mittel um eine Verbesserung zu erwirken. Die Abkürzung CRM steht für „Customer Relationship Managment“ und darunter versteht man im Allgemeinen eine Datenbankanwendung, die es einem Unternehmen ermöglicht, Kundenbeziehungsprozesse zu optimieren und auf diese Weise ökonomischer zu arbeiten.

Was bringt CRM?
In erster Linie geht es darum, Kunden zu gewinnen und den Umgang mit der Kundschaft zu verbessern. Das spart dem Unternehmen einerseits Zeit und Geld und sorgt andererseits dafür, dass die Kunden wesentlich zufriedener sind. Und bei der Unternehmensführung ist die Kundenzufriedenheit ein Punkt, den man niemals außer Acht lassen sollte! Will man sich erfolgreich am Markt etablieren oder seinen Stand festigen, ist eine tadellose Reputation natürlich das A und O. CRM Software kann dabei helfen, Kundendaten einzupflegen, zu verwalten und bestimmte Vorgehensweisen, Produkte oder Dienstleistungen in Bezug auf den jeweiligen Kunden zu empfehlen. Projekte und Historien, mit denen der Kunde in Verbindung steht, können jederzeit von den Mitarbeitern eingesehen werden. Folglich wirkt sich ein solches System besonders auf die Bereiche Service, Verkauf und Marketing aus und hilft dabei, selbige zu verbessern.

Weitere Vorteile
Natürlich ist es praktisch, wenn man sofort sehen kann, welche Leistungen oder Produkte ein Kunde bisher in Anspruch genommen hat und welche Projekte mit ihm in Verbindung gebracht werden. Das ist allerdings noch lange nicht der einzige Vorteil: Auch E-Mails, Briefe oder Telefonate können in dem System festgehalten werden, was ungeheuer praktisch ist, wenn ein Mitarbeiter den Kundenstamm eines anderen Mitarbeiters übernimmt. Der Kunde muss dann nicht mit unnötigen Fragen behelligt werden und der neue Mitarbeiter weiß sofort über alles Bescheid. Er kann gleich auf Wünsche und Bedürfnisse der Kunden gezielt eingehen und dessen Zufriedenheit steigern. Das fällt dann wiederum positiv auf das Unternehmen zurück.

Bild: © Stockbyte/Thinkstock

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