Domainverwaltung – ein komplexer Vorgang oder „kinderleicht“?

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Eine professionelle Domainauswahl und -verwaltung ist längst ein wichtiger Teil der Online-Strategie von Unternehmen und spielt zudem eine wichtige Rolle für deren Markenschutz. Aussagekräftige Domainnamen führen Nutzer auf die entsprechenden Unternehmensseiten oder zu den Informationen, die sie konkret suchen und helfen bei den Platzierungen in Suchmaschinen. Wer jedoch das ganze steuert und was organisatorisch hinter der Verwaltung von Domainnamen steckt, wissen die Wenigsten. Ist sie ein komplexer Vorgang oder eine „kinderleichte“ Angelegenheit, die Domainverwaltung?

Das Angebot an Domainverwaltungssystemen am Markt lässt sich grob in zwei Kategorien unterteilen. Zum einen erhalten interessierte Provider und Hoster die Möglichkeit, Systeme über eine zentrale Weboberfläche zu nutzen. Diese werden von den jeweiligen Domain-Registraren betrieben (Software as a Service = SaaS). Zum anderen sind Lizenzverträge für Softwaresysteme erhältlich, die auf den eigenen Servern der Provider und Hoster genutzt werden können. In wieweit Nutzer unabhängig und anonym arbeiten möchten, ist an dieser Stelle sicher ein wichtiges Entscheidungskriterium, abhängig auch von einem entsprechenden Domainbestand. Der Abwicklungs- bzw. Verwaltungsaufwand für Domains unter den einzelnen Top Level Domains ist jeweils unterschiedlich hoch. Jede Registrierstelle, die eine oder mehrere Endungen anbietet, gestaltet die Abläufe zur Registrierung, Erneuerung, Modifizierung oder Löschung der eigenen Endung technisch auf ihre Weise. Viele fordern umfangreiche Prüfprozesse, um die Domaininhaber und Markeninhaber vor unerlaubten Zugriffen zu schützen. Die neuen TLDs, die aktuell auf den Markt strömen, wie zum Beispiel .ruhr oder .immobilien, machen die Abwicklung und Verwaltung der Domainnamen wirklich nicht einfacher. Registrare oder Softwarehersteller, die entsprechende Systeme anbieten, müssen diese unterschiedlichen Vorgehensweisen in ihren Verwaltungssystemen abbilden können. Die Herausforderung dabei ist, diese Softwarelösungen so nachvollziehbar und leicht handhabbar zu machen wie nur möglich, ohne dass der Benutzer merkt, welche Vorgänge im Hintergrund ablaufen.

Wir haben Anwender gefragt: Welches sind die Hauptentscheidungskriterien für eine Domainverwaltungssoftware?

Fragestellung / Mehrheitsantwort
Weboberfläche (SaaS) oder Vor-Ort-Installation (Lizenz)? = Mehrheit entschied Lizenz
Domainportfolio – Wie sieht das Gesamtangebot aus? = Am Liebsten alles aus einer Hand
Rechnungs- und Konditionsmodul? = Wichtig für Administration
Reseller-/SubResellerModul? = Wichtig-Zielgruppe Wiederverkäufer
DNS-Zonenverwaltung für z.B. PowerDNS? = Sehr wertvolles Add-on
Kosten für die Nutzung/Lizenz? = Ein gutes System darf etwas kosten

Diese und viele weitere Kriterien spielen also bei der Entscheidung für eine Domainverwaltung eine wichtige Rolle. Die Domainverwaltungssoftware DMC3 setzt auf eine unabhängige Lösung und somit auf den Betrieb auf eigenen Servern. Die Software erlaubt den Zugriff auf mehr als 100 TLDs und ist einfach in der Handhabung. Provider haben die Möglichkeit eine umfangreiche Reseller und Sub-Resellerstruktur aufzubauen und das Rechnungs- und Konditionsmodul erleichtert die administrativen Abläufe mit den Kunden. Ein neues Highlight und Addon im System ist das neue PowerDNS-Modul, mit dem aus der Software heraus einer oder mehrere PowerDNS-Server verwaltet werden können. Der Hersteller, die Netzentwickler GmbH arbeitet kontinuierlich an der Weiterentwicklung der DMC3, so dass Neuerungen wie z.B. die neuen TLDs problemlos registriert und verwaltet werden können. Die Vermarktung der Software wird durch die CPS-Datensysteme GmbH durchgeführt, für Kunden des Domain Experten CPS ist die Software sogar kostenlos und wird im Rahmen des Dienstleistungsportfolios angeboten.

Aus Expertensicht ist die Domainverwaltung ein absolut komplexer Vorgang, mit dem richtigen Verwaltungssystem jedoch „kinderleicht“!

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