Druckkosten reduzieren – Tipps für Unternehmer

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Aus Sicht erfolgsorientierter Unternehmer spielt Kosteneffizienz eine sehr wesentliche Rolle. Ganz gleich, ob Existenzgründer, Jungunternehmer oder erfahrene Geschäftsleute: Wann immer sich Möglichkeiten zum wirtschaftlichen Arbeiten bieten, lohnt es sich, diese in Anspruch zu nehmen. Insbesondere dann, wenn es um die Reduzierung von Druckkosten geht. Fakt nämlich ist, dass Druckkosten in den meisten Unternehmen eine wichtige Rolle spielen.

Mit Blick auf die Einsparung von Kosten legen viele Unternehmen bei der Anschaffung neuer Druckgeräte den Fokus darauf, möglichst preiswerte Produkte zu erwerben. Dass sich dies aber hinsichtlich der zu erwartenden Druckkosten meist negativ auswirkt, belegen aktuelle Erfahrungswerte. In Anbetracht der Tatsache, dass das Ausdrucken von Bildern und Dokumenten in zahlreichen Unternehmen Usus ist und die Zahl der Ausdrucke nahezu stetig wächst, ist Handlungsbedarf gefragt. Denn die Druckkosten steigen so buchstäblich ins „Unermessliche“.

Kleine sowie mittelständische Unternehmen sind mit Checkliste gut beraten…
10 wertvolle Tipps, die bei der Reduzierung von Druckkosten wesentlich sind:

1. Bereits beim Kauf eines neuen Druckers sollte der Fokus nicht auf möglichst günstigen Geräten liegen. Denn in der Folge sind die Kosten für das Drucken von Dokumenten vergleichsweise hoch. Deshalb besser nicht am falschen Ende sparen.

2. Es ist wichtig, die Zweckmäßigkeit eines Druckers zu eruieren. Werden beispielsweise in einer Werbeagentur häufig Bilder ausgedruckt, bietet sich oft ein Farblaserdrucker eher an, als ein Tintenstrahldrucker.

3. Idealerweise werden nur dann Ausdrucke gemacht, wenn diese wirklich benötigt werden. Das spart bares Geld und schon zugleich die Umwelt in Bezug auf Papier und Druckerfarbe.

4. Die Auswahl des Druckerpapiers spielt eine ebenso wichtige Rolle. Billig-Papier ist meist sehr saugstark. Dies führt dazu, dass Druckerfarbe stärker aufgesaugt, also mehr Farbe benötigt wird.

5. Es bietet sich an, wenn möglich, auch mal Teildrucke anzufertigen. Werden bestimmte Bereiche eines Dokumentes nicht benötigt, wird Druckerfarbe eingespart, wenn diese Bilder gar nicht erst ausgedruckt werden müssen. Auch Drucke in Entwurfsqualität sind eine Möglichkeit um Farbe zu sparen.

6. Warum auf teure Originalpatronen zurückgreifen, wenn es doch auch möglich ist, alternative Druckerpatronen von Drittanbietern zu nutzen. Diese sollten freilich möglichst kompatibel mit dem Drucker sein. Es lohnt sich also, beim Kauf auch die Kompatibilität zu berücksichtigen.

7. Weniger ist mehr, auch in Sachen Druckerstellung. So kann schon das Verkleinern von Dokumenten oder das Verändern der Schriftgröße und Schriftart auf die Dauer bares Geld mit Blick auf Papier und natürlich Toner und Druckerpatronen sparen.

8. Muss tatsächlich alles ausgedruckt werden? Es macht Sinn, zu prüfen, ob nicht auch die Betrachtung der Bilder oder Dokumente am Bildschirm ausreichend ist. Nicht jede Kleinigkeit muss tatsächlich ausgedruckt werden.

9. Viele Drucker verfügen über eine Farb- bzw. Kontrasteinstellung. Je heller die Farbauswahl eingestellt ist, desto weniger Farbe wird beim Ausdruck verbraucht. Sofern Dokumente nicht in erstklassiger Fotoqualität ausgedruckt werden müssen, lohnt sich eine entsprechende Einstellung vor dem Ausdruck.

10. Wann immer der Drucker nicht in Betrieb ist, sollte das Gerät ausgeschaltet werden. Natürlich rentiert sich eine solche Maßnahme nur dann, wenn der Drucker aller Voraussicht nach über mehrere Stunden hinweg außer Betrieb bleiben kann. Ein Standby-Modus hilft hier nur bedingt gegen den Stromverbrauch.

Das Fazit

Schon mit wenig Aufwand kann es also gelingen, im Unternehmen Kosten einzusparen. In Anbetracht der Tatsache, dass vor allem das Ausdrucken von Dokumenten, Bildern oder Fotos sowohl auf gewerblicher Ebene, als auch im privaten Home-Office so kostspielig sein kann, ist es unerlässlich, möglichst viele Maßnahmen zu nutzen. Nur wenigen Unternehmern ist bewusst, dass schon bei der Anschaffung eines neuen Druckers das Sparen beginnt.

Insbesondere Existenzgründer und Jungunternehmer sind also in jeder Hinsicht gut beraten, den Fokus in Sachen Geld sparen zunächst auf das Thema Drucken bzw. Druckkosten zu lenken. Auf diese Weise werden die Weichen rechtzeitig auf „Sparen“ gestellt. Getreu dem Motto: „Wer rechnen kann, ist klar im Vorteil“, nutzt außerdem die zahlreichen Produktvergleichsmöglichkeiten, die das Internet zu bieten hat. So kann es auf einfache Art gelingen, sowohl einen günstigen Drucker, als auch einen preisgünstigen Toner zu finden.

Zum Autor

Fritz Meier, Jahrgang 1975, ist im Bereich Business Development bei der Trensco GmbH tätig und beschäftigt sich schon seit 2001 mit dem Thema Technik und speziell Computertechnik. Im Unternehmen betreut er vor allem das Projekt „HD-Toner“ unter http://www.hd-toner.de, welches neben Druckerzubehör inzwischen auch Speicherdatenträger und Tablet-Computer im Portfolio hat.

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