Eine wachsende Beschaffungsquelle für Unternehmen: online Industrie-Auktionen – aber wie funktioniert’s?

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Einkaufsabteilungen und Bezugsquellen für Unternehmen verlagern ihre Präsenz mit fast 50 % zunehmend ins Internet. Zusätzlich wird das Auktionsformat zunehmend angenommen. Ein oft stiefmütterlich betrachtetes Segment sind Käufe aus Insolvenzen oder Industrie-Auktionen. Potenzielle Käufer haben oft Fragen rund um Garantieleistungen, Abwicklung und Gesamtkosten.

Seit Jahrzehnten gibt es sie und viele Schnäppchenjäger profitieren: Insolvenz-Auktionen und Industrie-Auktionen. Man studiert den Katalog und besorgt sich eine Bieter-Nummer, um Gebote abgeben zu können. Dann beginnt die Spannung: Der Mann mit dem Hämmerchen steht vorne. Er ruft die Gebotshöhen aus, es kommt zu heissen Phase. Dann heisst es zum ersten, zum zweiten, zum dritten – und verkauft!

Jeder hat davon gehört und ein Bild im Kopf, wenige haben teilgenommen oder gar gekauft. Aber warum? Gerade bei grösseren Artikeln ist der reine Erwerb nur ein Teil des Prozesses bis die Ware im eigenen Betrieb integriert ist. Handelt es sich um sperrige Ware oder gar Maschinen, die demontiert werden müssen, geht es oft um Verpackung, Transport oder auch den Montage.

Hinzu kommt, dass die innovativen Auktionshäuser eine hohe Zahl von Online-Auktionen veranstalten. Prima: jetzt können noch mehr Menschen teilnehmen! Aber: die Distanz wird damit grösser und die Unsicherheit mit wem man es zu tun hat und wie der Prozess abläuft. Hier ist Information gefragt, die bis vor kurzem auf dem deutschsprachigen Markt fehlte.

Einen Reiseführer durch diesen Dschungel stellt jetzt TradeMachines, eine Plattform für Gebrauchtmaschinen-Auktionen zur Verfügung. Der Ratgeber erklärt den Ablauf von Industrieversteigerungen in acht Schritten und bietet dabei auch eine Checkliste an, die dabei hilft alle offenen Fragen bereits frühzeitig zu klären.

Suchmaschinen und Research Spezialist bei TradeMachines, Hauke Stölting, bemerkt:
„Im Markt konzentrieren sich die meisten Auktionshäuser auf die Abbildung und Beschreibung der Prozesse bis zum Kauf. Da aber vor dem Kauf viele potenzielle Kunden Fragen haben was für Schritte und Kosten nach der Auktion entstehen und keine Antworten erhalten, nehmen sie nicht teil. Diesen potenziellen Interessenten, wird unser Guide eine Hilfestellung sein und Sicherheit geben.“ Stolting hat sich auf den Weg gemacht und die Abläufe von ca. 100 Auktionshäusern untersucht. Daraus kreierte er einen Leitfaden mit typischen Abläufen, Checklisten und vielen Einsichten.

Damit werden günstige Beschaffungsquellen für Schreibtische, Maschinen, Industriegüter und Weiteres für Unternehmen erschlossen, die bisher nicht teilgenommen haben. Neben dem Einsparpotenzial können durch gebrauchte Güter oft auch die Lieferzeiten wesentlich reduziert werden. Denn bei Maschinen entstehen hier oft viele Monate Wartezeit. Ein grosser Vorteil beim Erwerb von gebrauchten Industriegütern.

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