Ericom Connect v7: So einfach geht App- und Desktop-Virtualisierung heute

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Nach über 2 Jahren Entwicklungszeit stellt Ericom mit Connect v7 eine Unternehmenslösung für zentral gemanagten Any-Device-Access auf gehostete Applikationen und Desktops vor. Die wichtigsten Merkmale des von Grund auf neu entwickelten Connection Brokers sind Skalierbarkeit auf jede Unternehmensgröße (von 10 bis 100.000 Concurrent User pro Server), Useability und umfassendes Echtzeit-Reporting mit Business Intelligence. Ericom Connect integriert sich nahtlos in bestehende Strukturen und sorgt für spürbare Kostensenkungen gegenüber etablierten Verfahren, damit Systemadministratoren ihre IT wirklich überall (lokal wie remote) verfügbar machen können.

Anstelle traditioneller Konfigurationsdateien und SQL-Datenbanken setzt Connect auf eine verteilte Advanced-Grid-Architektur. Sämtliche Informationen befinden sich im Hauptspeicher und werden dort verarbeitet, was die Nutzungsqualität aufgrund der hohen Performance wesentlich verbessert. Eine Datenbank existiert nur noch für Konfigurations-, Backup- und Reportingzwecke. Technisch kann Connect durch eine preisgünstige Erweiterung des verfügbaren RAM auf Millionen Transaktionen pro Sekunde skalieren und je einzelnem Server bis zu 100.000 Concurrent-User Sitzungen managen. Dadurch ist sicher gestellt, dass die Plattform auch über Jahrzehnte mit dem Wachstum eines Unternehmens Schritt hält.

In Umgebungen in denen Fehlertoleranz erforderlich ist, wird der Grid auf mehrere Connect Server verteilt, so dass es keine keinen Single-Point-of-Failure mehr gibt. Fällt ein Server im Grid aus, übernehmen die verbleibenden Systeme und stellen den unterbrechungsfreien Betrieb sicher (Workforce- und Business-Continuity). Da die Client Services und bei Bedarf mehrere Gatways flexibel im Grid gehalten werden, gibt es keine „Sticky Sessions“, bei denen der Load-Balancer eine User-Sitzung auf eine spezifische Applikationsinstanz binden würde.

Sicherheitsseitig bietet Connect v7 eine Standardauthentifizierung gegenüber dem Active Directory, sowie optional eine 2-Faktor-Authentifizierung per Radius. Andere Verfahren von Drittanbietern sind aufgrund der offenen Systemarchitektur integrierbar.

Um die IT-Administration zu entlasten, wurde während der Entwicklung auf bestmögliche Usability geachtet. Das gesamte Management, die Überwachung aller Komponenten sowie die Verwaltung der zu publizierenden Apps, User und Gruppen erfolgt in einem webbasierten, mandantenfähigen „drag-and-drop“ Interface. Spezielle Installer oder spezifische Plugins sind nicht erforderlich, was dem IT-Helpdesk zugute kommt. Wiederkehrende Aufgaben erledigt der Administrator mit der integrierten Scriptsprache.

Ein personalisierbares „Dashboard“ informiert über aktive User-Sessions, die Auslastung der Server und deren Health-Status. Das Monitoring erfolgt in Echtzeit, bei Bedarf können weitere „Widgets“ hinzugefügt werden, zum Beispiel für Benachrichtigungen oder individuelle Datenanalysen. Dank der durchdachten Oberfläche lassen sich Applikationen, Server und Benutzer intuitiv anlegen und bei Bedarf in hierarchisch strukturierte Gruppen organisieren. So können Applikationsgruppen mit Active Directory Elementen verknüpft und Gruppendefinitionen auf einzelne Hosts angewendet werden.

Mit der einzigartigen, gruppenbasierten „Launch Simulation“ unterstützt Ericom den Helpdesk dabei, etwaige Verbindungsprobleme im Betrieb aufzuspüren oder bereits vor dem Publishing zu erkennen. Sobald die Startsimulation für einen Benutzer ausgeführt wird, zeigt Connect die gesamte interne Ablauflogik an. Beim Login beginnend sind alle verknüpften Einzelschritte exakt protokolliert: Vom verwendeten Ziel-Server, über die aufgerufene App bis zu den Ressourcen und Policies sieht der Administrator Schritt für Schritt was passiert, wenn der Anwender das Icon selbst anklicken und die Verbindung starten. Zuordnungsfehler oder Probleme lassen sich so direkt in der Managementkonsole erkennen und beheben.

Die Basisinstallation benötigt je nach Szenario weniger als 30 Minuten, in einer typischen Umgebung sind alle Dienste bereits nach ein paar Stunden ausgerollt und produkt nutzbar. Das Frontend unterstützt den Administrator dahingehend, dass alle Anwendung des Servers angezeigt werden und die Freigabe mit wenigen Klicks erfolgt. Intelligente Gruppendefinitionen und granulare Zuordnungen aller Server-Ressourcen stellen dabei sicher, dass jeder Client (Smartphone, Tablet, Chromebook, PC, Mac usw.) in kürzester Zeit verbunden ist. Die neu entwickelte Load Balancer-Logik führt keine permanente Neuberechnung der verfügbaren Server mehr durch, sondern sucht anhand der definierten Mindestanforderungen den ersten Server, der zum Verbindungsaufbau über ausreichend Ressourcen verfügt. Dadurch findet die Entscheidung und Zuordnung zum Server wesentlich schneller statt als beim klassischen Load-Balancing.

In Enterprise-Umgebungen verknüpft die „My Desktop“ Funktion den Zugriff auf den eigenen Arbeitsplatz direkt mit dem im Active Directory gespeicherten Computernamen. Anstatt für jeden einzelnen Benutzer individuelle Beschreibungen anzulegen, genügt in Connect eine Aktion, um sofort für unbegrenzt viele User einen Remote-Access auf Desktops und Workstations freizugeben.

Am Backend befinden sich die Hosts, auf denen der „Ericom Connect Host Agent“ läuft. Dieser registriert sich nach dem Start automatisch am Connect Server und meldet alle relevanten Statusinformationen an den Grid. Unterstützt sind Dienste wie RDSH, VDI und physische Desktops unter Windows, Mac OS X, Linux, iOS, Android, Chrome OS und Blackberry. Anwender können sich je nach Anforderung über drei Wege auf ihre Ressourcen einloggen: Installationsfrei ohne Plugins über das HTML5-browserbasierte „Access Portal“, über den fest installierten Rich-Client „AccessPad“ oder die native Mobile-App „AccessToGo“.

Ericom Connect v7 ermöglicht innerhalb kürzester Zeit die Implementierung einer preisgünstigen, hyperskalierbaren Access-Umgebung, und zwar völlig unabhängig davon, ob die Nutzer auf physische oder virtualisierte Desktops, Remote-Desktop-Sessions, Amazon Web Services, mandantenspezifische Clouds usw. zugreifen möchten.

Virtualisierungsexperte Brian Madden sieht Ericom Connect als hochmodernes Produkt, das dem Vergleich mit anderen Herstellern mühelos standhält. Deshalb empfiehlt Madden, nicht blindlings ein etabliertes System zu implementieren, sondern die neu entwickelte Ericom-Lösung auf jeden Fall zu pilotieren. Der englischsprachige Test und seine abschliessende Beurteilung ist online abrufbar auf: http://www.brianmadden.com/blogs/brianmadden/archive/2015/03/25/ericom-connect-v7-a-ground-up-rewrite-of-their-desktop-virtualization-product-that-seems-more-modern-than-citrix-or-vmware.aspx

http://www.giritech.de/connect

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