ERP: FEPA liegt mit System und Service für Mittelständler vorne

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Kurz vor der Fachmesse IT & Business in Stuttgart veröffentlichte die Aachener Trovarit AG die aktuelle Studie zu „ERP in der Praxis“. Insgesamt wurden mehr als 2.500 Fragebögen von ERP-Anwenderunternehmen zur sechsten Auflage der Trovarit-Studie ausgewertet. Bei der Kundenzufriedenheit erhalten die kleinen und dynamischen Anbieter die klar besseren Noten, darunter auch – wie in den vergangenen Jahren – die Stuttgarter Planat GmbH. Vor allem in der fertigenden Industrie wird das ERP/PPS-System FEPA von Planat eingesetzt, die Nutzer von FEPA gaben in der Befragung überdurchschnittliche Zufriedenheitswerte an. Die intensive Kommunikation zwischen Kunden und Anbieter sei ebenso ein Vorteil wie der Service aus einer Hand – bis zur Integration und laufenden Betreuung. Das bestätigt auch Planat-Geschäftsführer Christian Biebl: „Für uns als Anbieter aus und für den Mittelstand kann ein Kunde nie nur eine Nummer sein. Wir sind Partner, analysieren den Bedarf und bieten eine Lösung – und das stets auf Augenhöhe zum Kunden.“

Mehr Transparenz für die Unternehmenssteuerung

Mehr als 40 Anbieter buhlen laut Trovarit um die Gunst der ERP-Kunden. Deren Forderungen für die Zukunft sind klar umrissen: Mehr Transparenz durch eine Software, die den Kern des Unternehmens darstellt, und zudem mehr Flexibilität. Für die Fertigung bietet Planat bereits jetzt ein Werkzeug, das die Informationen aus der Betriebsdatenerfassung auf eine neue Stufe stellt. Die gesamte Produktionskette wird hier in Echtzeit in einem virtuellen Hallenspiegel eingeblendet. Grafisch werden Prozesse, Maschinen und Arbeitsplätze erfasst, aus den ERP-Daten sind Produktionsfortschritt, Auslastung, projektbezogene Daten und vieles mehr auf einen Blick zu erkennen. Störungen werden sofort erkannt, Prozesse können optimiert werden. „Für produzierende Unternehmer ist der FEPA Hallenspiegel wie ein Blick aus dem Fenster auf die gesamte Fabrikanlage. Sämtliche Performance-Indikatoren sind schnell und umfassend zu ersehen“, sagt Christian Biebl.

Höheres Durchschnittsalter

Die produktiv laufenden ERP-Systeme in den Unternehmen sind im Durchschnitt seit zehn Jahren im Einsatz, die einsetzenden Firmen scheuen eine komplizierte Umstellung mehr als vor einem Jahr. Das Thema Nutzerfreundlichkeit steht stärker denn je im Vordergrund: „Ein ideales ERP-System bringt einen Kern mit, der auf der Basis von branchenbezogenen Best Practice-Erfahrungen basiert. Verschiedene Module sorgen dann für eine Ergänzung auf spezifische Prozesse. So lernen Unternehmen, System und Menschen voneinander“, erklärt der Planat-Chef Biebl. Das Geheimnis des Erfolges, zumindest bei kleineren Anbietern wie Planat, liegt, so Trovarit, in branchenbezogenen und klar fokussierten Systemen und einer engen und intakten Kundenbeziehung. Planat betreut zahlreiche Unternehmen aus der fertigenden Industrie, die genau diese Eigenschaften schätzen.

Die Planat GmbH (www.planat.de) bietet mit der skalierbaren ERP/PPS-Standardsoftware FEPA einen flexiblen IT-Service „Made in Germany“ für den produzierenden Mittelstand. In der Basisversion verantwortet die Software Vertrieb, Beschaffung, Logistik, Produktionsplanung und -steuerung mit Betriebsdatenerfassung und betriebswirtschaftliche Anwendungen. On top können bedarfsgerecht branchenspezifische Softwareinhalte integriert und diverse Add-ons, wie z.B. ein Dokumentenmanagementsystem (DMS) oder Customer-Relationship-Management (CRM), eingesetzt werden. Das innovative, modulare Softwarekonzept ergänzt Planat seit mehr als 35 Jahren durch branchenspezifische Beratung sowie durch verlässlichen Support.

http://www.planat.de/

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