FastBill katapultiert Rechnungswesen in die Cloud

3

Rechnungen erstellen sowie einen Überblick über diese zu wahren: meist ein schwieriges Unterfangen für freie Mitarbeiter. FastBill nimmt sich dem an und übernimmt dabei die „to-dos“ eines Billing-Teams. Mein erster Testlauf bis zur fertigen Rechnung in der Cloud dauerte nur zirka zehn Minuten.

Meine freien Mitarbeiten heutzutage beschränken sich meist nur noch auf wenige Fachbeiträge pro Monat. Würde ich wieder als freier Journalist arbeiten, wäre das Tool FastBill allerdings Pflicht. Es beschreibt das Erstellen von Rechnungen in der Cloud, und das auf einfachste Weise.

In wenigen Minuten war mein erster Kunde angelegt und mit dem jeweiligen Produkt, in diesem Fall Redaktionsarbeiten, markiert. Das Produkt darf natürlich auch herkömmliche Ware charakterisieren und ist im jeweiligen Menü, bei regelmäßigen Stellungen, speicherbar. Das Rechnungsformular inklusive E-Mail wird auf Wunsch beim Versand signiert und nachträglich als „versendet“ geflaggt. Möchte der Nutzer seinem Kunden eine Rechnung per Post zukommen lassen, ist das auch kein Problem. Das Speichern erfolgt im PDF-Format und ist laut Anbieter in gesetzlich trockenen Tüchern. Da es unterschiedliche Tarifmodelle gibt, darf der Anwender speziell bei arbeitstechnischem Mehraufkommen auf weitere Tarife mit zusätzlichen Leistungen umsteigen.

Der Mehrwert der Rechnungs-Cloud liegt zweifelsohne neben FastBill „Complete“ bei den Produkten „Plus“ und „Plus10“. FastBill ermöglicht über sie das Ablegen des kompletten Kundendienstes, inklusive Gutschriften erstellen sowie Mahnwesen einrichten. Dabei sind die Kosten nach dem kostenlosen Probemonat recht human. „Complete“ kostet fünf Euro, „Plus“ 19 Euro und das „Plus10-Paket“ 49 Euro. Beim Plus-Paket sind im Gegensatz zum Complete-Angebot E-Mails mit eigenem Logo sowie PayPal-Integration inklusive. Plus10-Kunden erhalten Priorität beim Support und dürfen mit insgesamt zehn Mitarbeitern am Tool arbeiten.

Eine wichtige Info für den Nutzer in Sachen Sicherheit: Das Unternehmen versichert, dass die Server für die Cloud in Deutschland stehen (Essen). Zudem wird die Sicherheit via SSL-Zertifikaten, Firewalls und einem extra Wachschutz gewährleistet.

Share.

3 Kommentare

    • Markus Henkel am

      Danke für den Hinweis. Habe noch eben die Videos zu den Einstellungen sowie dem Produkt selbst eingebunden. Beide zeigen die Einfachheit des Tools recht gut.

Eine Antwort verfassen