Eine neue Finanzierungsalternative für KMUs

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Laut dem Zahlungsbarometer der Atradius Kreditversicherung werden mehr als 30% der Rechnungen in Deutschland im Bereich der B2B Geschäfte später als vereinbart beglichen. Am längsten warten demzufolge Kleinunternehmen mit durchschnittlich 43 Tagen. Um dieses Problem zu umgehen, räumen viele Unternehmen ihren Kunden Skonto ein. Da 75% der Unternehmen in Deutschland Skonto nicht in Anspruch nehmen, zahlt sich dies oftmals nicht aus und führt im Endeffekt zu konstanten Liquiditätsengpässen, die das Wachstum verhindern oder sogar zu Insolvenz führen können.

Klassische Finanzierungslösungen sind nicht immer eine Lösung

Dispositionskredit ausschöpfen: Hat das Unternehmen eine gute Bonität, ist diese Lösung schnell und praktisch. Die Verschärfung der Kreditvergabebedingungen im Zuge der Krise macht den Zugang zu Krediten, insbesondere für Kleinunternehmen, sehr schwierig und teuer.
Factoring bzw. Rechnungs-Vorfinanzierung: Dabei verkauft ein Unternehmen seine offenen Rechnungen und erhält sofortige Liquidität. Die Anbieter dieser Lösungen verlangen grundsätzlich ein Mindes Jahresumsatz von 500.000 EUR. Des Weiteren muss das Unternehmen alle Rechnungen verkaufen, auch für Kunden, die schnell zahlen. Verträge von 2 Jahren sind üblich und im Schnitt dauert es etwa 7 Wochen, bevor das Unternehmen den Service in Anspruch nehmen kann.

Die neue Finanzierungslösung wird viele KMUs erfreuen „Wie Skonto nur besser“

Flex Payment: Eine online Plattform (www.flexpayment.de), auf der Unternehmen ihre Rechnungen einfach und schnell einreichen und sofort Liquidität erhalten. Statt wie bisher 30, 45 oder sogar 60 Tage zu warten bis der Kunde die Rechnungen begleicht, erhalten die Unternehmen das Geld jetzt innerhalb von 24 Stunden.
Diese Lösung ist Unternehmensfreundlicher als alles, was es bisher auf dem Finanzmarkt gegeben hat und zwar aus 7 Gründen:

1. Registrieren und Rechnung einreichen mit nur wenigen Klicks.

2. Es wird keine Minimum Jahresumsatz vorausgesetzt, somit ist der Service auch zugänglich für Freiberufler, Selbstständige und Kleinunternehmen.

3. Es besteht keine vertragliche Bindung und die Gebühr liegt um den Skonto herum (zwischen 1,95% – 3,95% des Rechnungsbetrags). Zudem ist die Gebühr steuerlich absetzbar.

4. Im Gegensatz zum Skonto, entscheidet das Unternehmen selber, wann es das Geld erhalten möchte.

5. Im Gegensatz zu Klassischen Factoring, müssen Unternehmen nicht alle Rechnungen einreichen, sondern können den Service je nach Bedarf nutzen.

6. Der Service beinhaltet eine Ausfallsversicherung von Euler Hermes, eine Tochter der Allianz Gruppe. Das bedeutet, sollte der Kunde nicht in der Lage sein die Rechnung zu begleichen, verlangt FLEX Payment kein Geld zurück.

7. Flex Payment kümmert sich um das komplette Mahnwesen bis hin zum Inkasso

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