Fresenius Kabi: RFID reduziert den Aufwand in der Blutbeutellogistik drastisch

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Blutspendedienste können vor allem in der Logistik von RFID profitieren

Rund 29 Millionen Blutbeutelsysteme und Konserven werden jährlich in Europa verarbeitet. Das sind hochgerechnet über 400 Millionen Scans, die sich im Logistikprozess durch die Kennzeichnung mit RFID einsparen lassen! Für Blutspendedienste liegt darin ein enormes Optimierungspotenzial, das mit RFID gehoben werden kann, wie Dr. Armin Reidel, Fresenius Kabi, erklärt. Denn die technischen Voraussetzungen sind von Fresenius Kabi und seinem Partner Biolog-id geschaffen – und großangelegte Projekte in Krankenhäusern in Mexiko und bei Blutbanken in Italien zeigen bereits den Nutzen in der Praxis.

„Blutspendedienste und Krankenhäuser können mit RFID nicht nur den Verwurf von Blutbeuteln bis in den 2-stelligen Bereich minimieren und Verwechslungen ausschließen, sondern auch von der drastischen Reduzierung des enormen Logistikaufwands profitieren“, ist Dr. Armin Reidel überzeugt. Er ist bei dem weltweit tätigen Gesundheitsunternehmen, das Medikamente und Medizinprodukte zur Infusion, Transfusion und klinischen Ernährung anbietet, zuständig für den Bereich Vollblut-Technologien.

Ein einziger Transponder macht 15 Einzelscans überflüssig

Untersuchungen von Fresenius Kabi zeigen: Bis zu 30 Einzelscans fallen bei Blutspendediensten von der Spende, über die Verarbeitung, bis zur Einlagerung von Blutspendeprodukten an. Und in jedem Prozessschritt werden neue Barcodes gedruckt und aufgeklebt. Allein für das Blutbeutelsystem kann ein RFID-Tag so rund 15 Scanvorgänge in einem Verarbeitungsprozessdurchlauf einsparen. „Diese Zahlen verdeutlichen exemplarisch die Arbeitsersparnis durch die automatische Erfassung in logistischen Prozessen“, so Dr. Reidel. „Mit einem RFID-Transponder lässt sich ein Blutbeutelsystem über den gesamten Prozess verfolgen.

Lesen Sie das komplette Interview im „RFID im Blick“ Wissensportal.

www.rfid-im-blick.de/usecases

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