Genforscher weltweit verlassen sich auf deutschen Mittelstand

0

SIRION Biotech katapultiert sich zum internationalen Partner akademischer wie industrieller Einrichtungen mit neuesten viralen Vektoren.

Virale Vektoren sind auf dem Vormarsch: einerseits für die Erforschung der Funktion von Genen und die Austestung neuartiger Substanzen an Zellmodellen, andererseits selbst als ‚Substanzen‘ für den Einsatz in der Gentherapie und bei neuartigen Impfstoffen. Forscher und Entwickler weltweit machen sich ihre einzigartige Eigenschaft zunutze, in tierische wie menschliche Zellen eindringen zu können, um dort genetische Veränderungen hervorzurufen, entweder temporär oder auf Dauer. So werden nicht nur die Funktionen von Genen besser verstanden, auch lassen sich gezielt Modelle menschlicher Zellen herleiten, um ihre Interaktion mit neuartigen Substanzen zu ergründen (cell based assay screening). Diese technischen Möglichkeiten werden zunehmend relevant beim gewollten Verzicht auf Tierversuche.

SIRION Biotech hat sich mit der Gründung in 2007 auf die Entwicklung und Anwendung viraler Vektoren (Adenovirus (AV), Lentivirus (LV) und AAV) für die genetische Modifikation von Zellen spezialisiert, sei es für Zwecke der Discovery, des Substanzscreenings oder auch direkt der Entwicklung von Gentherapien und Impfstoffen. Japan ist wichtigster Auslandsmarkt, gefolgt von Schweiz, USA und Israel; über die Hälfte des Geschäfts findet im Ausland statt. Das jährliche Wachstum seit Gründung beläuft sich auf 70%, 18 Mitarbeiter beschäftigt das Unternehmen bereits. Labors von Tokio, San Francisco, Tel-Aviv, Singapur und Kopenhagen verlassen sich für Ihre Forschung und Entwicklung auf virale Vektoren aus Martinsried. SIRIONs neueste Entwicklung ist ein patentierter Adenovirus Serotyp (Ad19a), welcher bereits in ersten klinischen Modellen für die Impfstoffentwicklung getestet wird.

www.sirion-biotech.com
Disclaimer:
„Für den oben stehenden Beitrag sowie für das angezeigte Bild- und Tonmaterial ist allein der jeweils angegebene Nutzer verantwortlich. Eine inhaltliche Kontrolle des Beitrags seitens der Seitenbetreiberin erfolgt weder vor noch nach der Veröffentlichung. Die Seitenbetreiberin macht sich den Inhalt insbesondere nicht zu eigen.“

Share.

Eine Antwort verfassen