Gesunde Innovation im Unternehmensnetzwerk

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Gerade kleine und mittlere Unternehmen trifft es besonders hart, wenn Stellen unbesetzt bleiben und die richtigen Fachkräfte auf dem Arbeitsmarkt nicht zu finden sind. Doch auch für den Mittelstand gibt es Lösungen. Gesunde und alternsgerechte Arbeitsplätze sichern nicht nur die Motivation und Leistungsfähigkeit, sondern auch die Attraktivität als Arbeitgeber.

Ein Betriebliches Gesundheitsmanagement im Mittelstand einzuführen wird oft als zu große Herausforderung gesehen und organisatorisch nicht möglich. Kleine Unternehmen haben häufig nicht die  Ressourcen, wie sie in Großunternehmen selbstverständlich sind. "Doch, dass muss kein Hinderniss sein", weiß die Arbeitspsychologin Dr. Irene Preußner-Moritz, Geschäftsführerin der SMEO Consult GmbH. 

In einem von der ESF geförderten Projekt haben sich drei mittelständische Unternehmen der Sozialwirtschaft zusammen geschlossen und gemeinsam das Betriebliche Gesundheitsmanagement eingeführt. Dr. Irene Preußner-Moritz war für die Qualifizierung der Führungskräfte und der betrieblichen Gesundheitsmanager verantwortlich. Die Qualifizierung wurde über einen Zeitraum von 18 Monaten überbetrieblich umgesetzt. Die Evaluation zeigen, den Erfolg dieses Vorgehens: Die Teilnehmer/innen waren sehr zufrieden mit dem Training. Führungskräfte konnten sehr viel besser gesundheitliche Aspekte in ihrem Führungsstil integrieren. Die betrieblichen Gesundheitsmanager gaben an, dass sie für die neue Rolle gut vorbereitet worden sind.

"Das ist ein innovatives und mutiges Projekt gewesen", sagt Dr. Irene Preußner-Moritz. "Konkurrierende Unternehmen schließen sich zusammen, um die Herausforderung des demografischen Wandels zu meistern." Das ist beispielhaft und übertragbar auf alle Branchen und vor allem gut geeignet für Unternehmen mit geringer Mitarbeiterzahl.

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SMEO Consult GmbH

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