Grenzüberschreitender E-Commerce erfordert saubere Adressdaten

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Internationales Agieren gewinnt auch im E-Commerce immer mehr an Bedeutung. Neben rechtlichen und zahlungstechnischen Unsicherheiten zählt jedoch der mitunter komplizierte Versand in die Nachbarländer zu den größten Hindernissen, warum Online-Shops nicht noch stärker die Chancen für den grenzenlosen Handel nutzen.

Viele Online-Händler unterschätzen auch den Aufwand bei der Verwaltung ausländischer Kundendaten. Denn diese unterliegen anderen Namens- und Adresskonventionen, die nur im jeweiligen kulturellen Kontext zu verstehen sind. Der Verzicht auf eine vorherige Adressvalidierung, kann zu Versandproblemen führen, die Zeit und Geld kosten und damit die Lukrativität des grenzüberschreitenden Handels stark beeinträchtigen können.

Länderspezifisches Wissen und „saubere“ Adressdaten sind die Prämissen für den Erfolg im Online-Handel – auch über Landesgrenzen hinweg. Eine zertifizierte Datenqualitätssoftware, die den gesamt Lebenszyklus (siehe Grafik) abdeckt und computergestützte Schlussfolgerungen mit menschlicher Intelligenz kombiniert sowie länderspezifische Namens- und Adresskonventionen berücksichtigt, kann ausschlaggebend sein für Unternehmen, um im internationalen Wettbewerb zu bestehen.

Bild: © Human Inference

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