Hartcoatieren – was ist das eigentlich?

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Der Begriff Hartcoatieren wird für das Harteloxieren von Aluminium-Werkstoffen verwendet und leitet sich von dem Verfahrensnamen HART-COAT® der AHC Oberflächentechnik GmbH ab.     

HART-COAT®-Schichten werden durch anodisches Oxidieren in einem kalten, sauren Elektrolyten spezieller Zusammensetzung gebildet.     

Mit Hilfe von elektrischem Strom wird auf der Werkstückoberfläche eine schützende Aluminiumoxidschicht erzeugt. Generell weist diese Schicht ein sehr viel niedrigeres Porenvolumen auf als die mit herkömmlichen Eloxal-Verfahren erzeugten Schutzschichten. Besonders erwähnenswert ist der sehr gute, auf atomaren Bindekräften beruhende Verbund mit dem Grundmaterial, aus dem die Schicht entstanden ist. Als Grundwerkstoffe lassen sich nahezu alle technisch bedeutsamen Schmiede- und Knetlegierungen, Sand- und Kokillengusslegierungen sowie Druckgusslegierungen des Aluminiums mit verschiedenen HART-COAT®-Verfahrensvarianten veredeln. Die Ausbildung der Schicht ist im wesentlichen abhängig von der vorliegenden Legierung, insbesondere den Legierungskomponenten, dem Gefüge sowie den Prozessparametern.

http://www.ahc-surface.com

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