Home United veranstaltet erste deutsche Meisterschaft im Betriebs-Esport: Unternehmen schicken Teams in FIFA21 an die Konsolen

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Tomislav Karajica, Gründer und Geschäftsführer von Home United

An die Konsolen, fertig, los! Der Immobilien- und Projektentwickler Home United veranstaltet digital sowie im United Cyber Space direkt an der Reeperbahn die erste deutsche Meisterschaft im Betriebs-Esport. Auf der Playstation 4 wird FIFA21 gezockt, das Angebot richtet sich an alle Unternehmen und ist kostenfrei. Schon Mitte Februar 2021 geht’s los.

Tomislav Karajica, Gründer und Geschäftsführer von Home United„Esport wächst rasant und ist längst kein Nischenthema mehr. Gerade für junge Menschen gehört Gaming zum Alltag: 70 Prozent der 14- bis 29-jährigen in Deutschland zocken selbst oder zeigen daran Interesse. Mit der Organisation und Ausrichtung dieses Events geben wir Firmen die Möglichkeit, ihr Angebot im Betriebssport dieser Lebensrealität anzupassen und neue, innovative Wege zu gehen“, sagt Tomislav Karajica, Gründer und Geschäftsführer von Home United.

Mit dem Hamburger Ding am Nobistor auf St. Pauli hat er einen Cross Community Space geschaffen, in dem Esport eine Hauptrolle spielt. Im United Cyber Space, dem weltweit ersten Trainingszentrum für Hobby-Esportler, sollen die Playoffs der deutschen Meisterschaft im Betriebs-Esport ausgetragen werden. Die Gruppenphase des Turniers mit 32 Teams (je zwei Spieler) in vier Conferences wird im Ligasystem digital auf der eigenen Konsole gespielt. Die wöchentlichen Duelle werden im Livestream bei Twitch übertragen.

„Teamwork, Motivation, Integration – dafür steht Esport. Die Teilnahme an dieser Meisterschaft bietet Unternehmen die Chance, ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu begeistern, mitzufiebern und den Zusammenhalt zu fördern. Es ist ein Angebot ohne Hürden und Ausgrenzung, denn jeder kann daran teilnehmen“, sagt Sebastian Lampe, Leiter Esport bei Home United.

Die Planungen für die Premieren-Saison, die am 14. Februar 2021 startet, laufen auf Hochtouren. Die Startplätze sind begrenzt und entsprechend begehrt. 32 Unternehmen können dabei sein. Doch es wird keine einmalige Veranstaltung sein, geplant ist, ein Ligen-System zu etablieren, mit Auf- und Abstieg wie im analogen Sport.

„Wir starten mit FIFA21, es ist im Mainstream das populärste Spiel. Ziel ist es aber, Betriebs-Esport mittelfristig weiter auszubauen, weitere Titel auf verschiedenen Plattformen anzubieten und damit Unternehmen die Möglichkeit zu geben, ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ein noch breiteres und zeitgemäßes Angebot einer Work-Life-Balance zu bieten“, so Sebastian Lampe.

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