HYDRA – die vollständig integrierte MES-Lösung

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Die Initiative Mittelstand im Gespräch mit der MPDV Mikrolab GmbH.

Mit dem Manufacturing Execution System HYDRA gehört die MPDV Mikrolab GmbH zu den Besten der Kategorie Industrie & Logistik. Die Lösung ermöglicht es produzierenden Unternehmen, ihre Fertigung zu überwachen, zu steuern und zu optimieren sowie zusätzlich Qualitätssicherung und Personalmanagement zentral zu verwalten.

Ihr Produkt gehört zu den Besten in Ihrer Kategorie beim INNOVATIONSPREIS-IT 2015. Können Sie uns Ihre Lösung in drei prägnanten Sätzen beschreiben?

Mit dem Manufacturing Execution System (MES) HYDRA können produzierende Unternehmen ihre Fertigung überwachen, steuern und optimieren. Zusätzlich bietet HYDRA Funktionen zur Qualitätssicherung und für das Personalmanagement – alles aus einer Hand. Als zentrale Informations- und Datendrehscheibe spielen MES-Systeme wie HYDRA eine wichtige Rolle für den Erfolg des Zukunftsprojekts Industrie 4.0.

Was ist aus Ihrer Sicht das Innovative an Ihrer IT-Lösung?

HYDRA ist die einzige wirklich vollständig integrierte MES-Lösung auf dem Markt. Das bedeutet, dass alle erfassten Daten in einer gemeinsamen Datenbank gehalten werden. Eine schnittstellenfreie Systemarchitektur stellt sicher, dass alle Daten miteinander korreliert werden können, um daraus aussagekräftige Auswertungen und Kennzahlen zu generieren. Dank der Serviceorientierung kann HYDRA flexibel auf die individuellen Anforderungen jedes Anwenders ausgerichtet werden. Je nach Bedarf des Anwenders kann dieser über die unterschiedlichsten Endgeräte auf die HYDRA-Funktionen zugreifen: Büro-PCs, industrietaugliche Touchscreen-Terminals im Shopfloor, Tablet-PCs und Smartphones. Darüber hinaus konsolidieren wir mit unserem Zukunftskonzept MES 4.0 die Anforderungen der Industrie 4.0 an fertigende Unternehmen. Unsere Anwender können sich auf diese Innovationen verlassen, um sicher ins Industrie 4.0-Zeitalter zu kommen.

Warum braucht ein Unternehmen eine Lösung wie Ihre und welche Vorteile bietet sie mittelständischen Unternehmen?

Jedes Fertigungsunternehmen steht vor der Aufgabe nachhaltig effizient zu produzieren – das heißt: Potenziale aufdecken, Prozesse optimieren, Kosten einsparen. Mit dem Eintritt ins Industrie 4.0-Zeitalter steigt zudem die Komplexität in der Fertigung enorm. Mit der MES-Lösung HYDRA können gerade mittelständische Unternehmen die wachsende Komplexität beherrschen und gleichzeitig die eigene Wettbewerbsfähigkeit sichern – ganz egal ob es um eine ressourcen-sparende Fertigung, die Verkürzung von Durchlaufzeiten, die Reduzierung von Energiekosten, die Sicherung des Qualitätsniveaus oder die Optimierung des Personaleinsatzes geht.

Wie lange dauerte die Entwicklung Ihrer innovativen Lösung und planen Sie weitere Optimierungsmaßnahmen?

HYDRA ist ständig in Bewegung. Die letzte große Version haben wir im Jahr 2012 auf dem Markt gebracht: HYDRA 8. Seitdem ist allerdings wieder viel passiert. Daher ist es schwer einzugrenzen, wie lange die Entwicklung unserer Lösung gedauert hat – das MES-System HYDRA an sich gibt es bereits seit den frühen 90er Jahren. Auch unsere Anwendervereinigung HYDRA Users Group (HUG) trägt kontinuierlich zur praxisnahen Weiterentwicklung von HYDRA bei.

Welche fünf Keywords würden Sie mit Ihrer Lösung verbinden?

Produktionsoptimierung
Transparenz
Effizienz
Fertigungssteuerung
Industrie 4.0

Wie wichtig ist für Sie die Teilnahme an Wettbewerben wie dem INNOVATIONSPREIS-IT?

Wettbewerbe wie der INNOVATIONSPREIS-IT geben uns die Möglichkeit, unsere Lösungen immer wieder auf den Prüfstand zu stellen und von einem unabhängigen Blickpunkt aus bewerten zu lassen. Zwar bekommen wir von unseren Anwendern durch die HYDRA Users Group kontinuierlich Feedback. Allerdings schwingt da natürlich immer das Kunden-Lieferanten-Verhältnis mit. Außerdem sehen wir in der Teilnahme an Wettbewerben dieser Art eine Chance, unsere Rolle als Marktführer und technologischer Vorreiter zu festigen.

Welche Rolle spielt das Thema „Innovation“ Ihrer Meinung nach für den Mittelstand?

Innovation und Mittelstand sind fest miteinander verbunden. Wir selbst sind ein mittelständisches Unternehmen und kennen daher die Bedürfnisse unserer Anwender. Ein harter Wettbewerb zwingt uns Mittelständler dazu ständig innovativ zu sein: Stillstand ist hier gleichzusetzen mit Rückschritt. Nur wer sich ständig verbessert, kann langfristig bestehen. Daher verwenden wir auch einen signifikanten Teil unserer Erträge für die Innovation unserer Lösungen.

Wie schafft es Ihr Unternehmen, dauerhaft innovativ zu bleiben? Wie sieht Ihre Zukunftsplanung aus?

Wie gesagt: Innovation ist unser Motor. Ohne Innovation würden wir auf der Stelle treten und sehr schnell von der Bildfläche verschwinden. Damit das nicht passiert, beteiligen wir uns regelmäßig an Forschungsprojekten, kooperieren mit einschlägigen Hochschulen und pflegen einen engen Kontakt mit unserer Anwendervereinigung. Dies wollen wir in Zukunft sogar noch intensivieren. Gerade in Zeiten von Industrie 4.0 ist es von zentraler Wichtigkeit, Trends möglichst früh zu erkennen bzw. sogar mitzugestalten. Mit unserem Zukunftskonzept MES 4.0 haben wir genau das erreicht. Allerdings ist auch hier der Weg das Ziel. Die Wettbewerbsfähigkeit unserer Anwender ist unsere Herausforderung – dafür brauchen wir innovative Lösungen.

 

Weitere Informationen zur Lösung finden Sie hier

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