HYMER unterstützt das Deutsche Rote Kreuz mit mobiler Arztpraxis

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Mit dem Umbau eines Freizeitfahrzeugs zu einer rollenden Arztpraxis unterstützt die Hymer GmbH & Co. KG, einer der führenden Hersteller von Reisemobilen und Caravans mit Sitz in Bad Waldsee, die Stadt Tübingen und das Deutsche Rote Kreuz mit einem mobilen Einsatzfahrzeug. Dazu wurde ein HYMERCAR Sierra Nevada individuell umgerüstet und zur vollausgestatteten Arztpraxis ausgebaut. Dank dem neuen Fahrzeug, das für das Deutsche Rote Kreuz (DRK) unter anderem auch im Rahmen der Flüchtlingsunterstützung im Einsatz sein wird, können Betroffene schnell, effizient und direkt vor Ort medizinisch versorgt werden. Bereits in der Vergangenheit unterstützte HYMER mit individuellen Fahrzeugspenden gemeinnützige Gesellschaften wie etwa die Deutsche Knochenmarkspenderdatei.

Heute übergab Jörg Reithmeier, Vorstandsmitglied der Erwin Hymer Group AG & Co. KG die mobile Arztpraxis der Notärztin und Vorsitzenden des DRK Kreisverbandes Tübingen, Dr. Lisa Federle. Sie und der ebenfalls anwesende Tübinger Regierungspräsident Dr. Jörg Schmidt hatten den fachkundigen Reisemobilhersteller aus Bad Waldsee vor rund vier Wochen mit dem ungewöhnlichen Projekt betraut.

Mit dem mobilen Einsatzfahrzeug kann das Deutsche Rote Kreuz künftig die vielen freiwilligen Helfer aus der Region bei der medizinischen Versorgung der Flüchtlinge in und um Tübingen noch besser unterstützen. Eine schnelle und unkomplizierte Hilfe der betroffenen Menschen direkt vor Ort wird so ermöglicht.

„Als Unternehmen mit starkem regionalem Bezug ist es uns ein besonderes Anliegen, den Bedürftigen hier in der Umgebung helfen zu können. Umso mehr freut es uns, dass wir mit unserem technischen Know-how einen wichtigen Teil für dieses tolle Projekt beigesteuert haben. Trotz der knapp bemessenen Zeit konnten wir dank unserer Mitarbeiter, die viel Arbeit und Herzblut in den Umbau investiert haben, das Fahrzeug noch rechtzeitig fertigstellen. Es ist schön zu sehen, dass sich unser Einsatz gelohnt hat und wir die mobile Arztpraxis nun überreichen können“, so Jörg Reithmeier. Zusätzliche finanzielle Unterstützung für die Aktion kam unter anderem von der „Til Schweiger Foundation“, während HYMER den Komplettumbau übernahm. So wurde aus einem handelsüblichen Freizeitfahrzeug in gut einem Monat eine vollständig ausgerüstete, fahrbare Arztpraxis: Von der Krankenliege über die Apothekerschränke, den extragroßen Arbeitsbereich, eine separate Umkleide bis hin zu EKG-Anschlüssen und einem zusätzlichen Generator entspricht alles den modernsten Standards.

„Die mobile Praxis wird wirklich dringend benötigt. Dementsprechend bestücken wird sie noch heute mit allen notwendigen Medikamenten und schon morgen wird das Fahrzeug für die Flüchtlinge im Einsatz sein“, so Dr. Lisa Federle. „Eine solch unkomplizierte und großzügige Unterstützung ist nicht selbstverständlich. Deshalb möchte ich mich herzlich für das Engagement aller beteiligten Parteien bedanken. Gemeinsam ist es uns gelungen, dieses einmalige Projekt zu realisieren.“

Darüber hinaus können solche mobilen Einsatzfahrzeuge aber auch den Landarztmangel, der in vielen Regionen Deutschlands herrscht, kompensieren, indem Haus- und Fachärzte ihre Patienten zuhause besuchen.

www.hymer.com

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