Ich versteh‘ nur Chinesisch oder warum professionelle Übersetzungen der Schlüssel zu globalem Unternehmenserfolg sind

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Jeder hat schon einmal eine schlecht übersetzte Betriebsanleitung in Händen gehalten und sich im besten Fall darüber amüsiert. Wer als Unternehmen aber einen professionellen Dialog mit seinen internationalen Kunden in deren Landessprache pflegen möchte, sollte auf professionelle Translation-Memory-Software zurückgreifen.

Viele Unternehmen exportieren zwar weltmeisterlich in ausländische Märkte, sind sich aber häufig nicht bewusst, welche Bedeutung der Kundenkommunikation in der jeweiligen Landessprache in diesem Zusammenhang zukommt. Oft erledigen Mitarbeiter die Übersetzung von Kerninhalten so „by the way“, der Rest wird ignoriert, ist nicht auf dem aktuellen Stand, oder fällt im schlimmsten Fall ganz unter den Tisch. Schade, kann man da nur sagen, denn so wird eine wichtige Chance zum soliden Aufbau einer konsistenten globalen Markenpräsenz einfach verschenkt .

Alle Unternehmen, die ihre Produkte auch auf dem internationalen Parkett erfolgreich vertreiben möchten, sollten sich daher bereits vor Beginn der Erschließung ausländischer Märkte eine Strategie bezüglich der Übersetzung der Unternehmensinhalte entwickeln und sich mit entsprechenden Tools vertraut machen, die den globalen Unternehmenserfolg festigen.

Warum Übersetzungen in einer globalisierten Welt entscheidend sind

Auf den ersten Blick mag es paradox klingen, aber die Globalisierung macht Übersetzungen nicht überflüssig, sondern unabdingbar. Die vermeintliche Allerweltssprache Englisch ist oft nicht die beste Lösung, denn immer mehr Verbraucher sind sich ihrer Macht gegenüber Produktherstellern bewusst und fordern Produktinformationen oder Supportleistungen in ihrer Landessprache. Mal ganz abgesehen von gesetzlichen Regelungen, wie etwa der EU-Maschinenrichtlinie: Sie schreibt vor, dass zur Auslieferung der Maschine ein Handbuch in der Landessprache des Bestimmungsorts existieren muss.
Um den Wandel zu beschreiben, den einige Unternehmen im Zuge der Globalisierung erlebt haben, hier ein kleines Zahlenbeispiel: Intel erwirtschaftete im Jahre 1993 noch 78 % seiner globalen Umsätze in den Regionen EMEA (Europe, Middle East and Asia) und NASA (North America & South America). 13 Jahre später hatte sich diese Zahl beinahe halbiert und über 50 % der Kundenbasis von Intel fand sich im asiatisch-pazifischen Raum wieder. 26 % der Besucher der Intel-Webseiten nutzen lokale Sprachvarianten.

Übersetzen, aber bitte richtig

Wie eingangs erwähnt, erledigen nicht als Übersetzer ausgebildete Muttersprachler in Unternehmen oftmals Übersetzungsarbeiten nebenher, weil diese Vorgehensweise schneller und kostengünstiger zu sein scheint. Was dabei jedoch nicht beachtet wird, ist, dass diese Mitarbeiter zum einen weniger Zeit und Kreativität in ihre eigentlichen Aufgaben stecken können. Zweitens sollte man sich darüber im Klaren sein, dass sich Übersetzer im Normalfall jahrelang in einem Studium auf ihren Beruf vorbereiten und folglich qualitativ hochwertigere sprachliche Ergebnisse liefern. Drittens verzichten Laienübersetzer meist (aus Unwissenheit) auf den Einsatz von Translation Memorys.

Dieser Faktor wirkt sich dauerhaft auf die Konsistenz der Übersetzungen aus, treibt den Preis in die Höhe und führt zur Überlastung der Mitarbeiter. Um diese Kette der Abhängigkeiten zu durchbrechen, empfiehlt es sich, auf IT-gestützte Werkzeuge zu vertrauen, mit denen die beschriebenen Herausforderungen vollständig gemeistert werden können.

Das magische Dreieck „Kosten, Zeit und Qualität“: Mit einem Translation Memory lässt es sich überlisten

Ein Translation Memory ist eine speziell auf Übersetzungen ausgerichtete Datenbank, die nach und nach mit bereits erstellten Übersetzungen gefüllt wird. Und jetzt kommt der eigentliche Clou: Künftig gleicht sie anfallende Übersetzungen mit vorhandenen ab, verwendet bereits existierende Bausteine wieder und verringert somit das Übersetzungsvolumen.

Dies erlaubt einerseits eine professionelle Anfertigung von Übersetzungen – und das, ohne dauerhaft Mehrkosten befürchten zu müssen. Andererseits ermöglicht es Mitarbeitern, die bisher Übersetzungen nebenbei erledigt haben, sich wieder auf ihre Kernaufgaben zu konzentrieren. Der wichtigste Punkt in diesem Zusammenhang dürfte jedoch sein, dass keine Sprachbarrieren aufgebaut werden, die potentielle Kunden irritieren oder gar abschrecken, womit der Grundstein für eine respektvolle Geschäftsbeziehung gelegt ist.

SDL Trados® Studio 2011 ist eine Translation-Memory-Software, die man auch als Alleskönner bezeichnen könnte. Aufgrund einer konsequenten Weiterentwicklung bietet diese Version des Übersetzungsspezialisten SDL neben leistungsstarken Funktionen zur schnellen und qualitativ hochwertigen Übersetzung auch die Vereinfachung von Korrekturprozessen. Zusammen mit den Funktionen für effektives Projekt- und Terminologie-management wird SDL Trados® Studio 2011 so zur integrierten Umgebung für Übersetzer, Projektmanager, Korrekturleser und Terminologen.

Aufgrund ihrer Eignung für mittelständische Unternehmen und Innovationskraft hat sich SDL mit der Translation-Memory-Software für den INNOVATIONSPREIS-IT 2013.

Die Europäische Kommission und weitere EU-Institutionen haben sich bereits für den Einsatz von SDL Trados Studio 2011 entschieden … Zur öffentlichen Bekanntmachung

Weitere Informationen unter:  www.sdl.com

 

Bild: © thingamajiggs – Fotolia.com

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