Industrie 4.0: „Niemand kann die Digitalisierung aussitzen“

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Ravensburg, September 2017. Franz Gruber, Geschäftsführer des Smart-Factory-Spezialisten FORCAM, warnt mittelständische Unternehmen davor, die Industrie 4.0 zu unterschätzen. Dem Fachmagazin Scope (September-Ausgabe) sagte Gruber: „Wir erleben mit der Digitalisierung einen Megatrend und keine Modeerscheinung. Niemand kann die Digitalisierung aussitzen.“ 

Vielmehr gehe es darum, die Vorteile der Digitalisierung in der Fertigung systematisch zu nutzen. „Unternehmen steigern ihre Produktivität gemessen an der Gesamtanlageneffektivität um 20, 30 Prozent und mehr innerhalb eines Jahres“, so Gruber. Die konkreten Effekte hingen von einem guten Plan ab. Dazu verriet Franz Gruber in Scope das ,kleine ABC` des digitalen Wandels sowie die fünf größten Fehler, die es zu vermeiden gilt.

Franz Gruber im Scope-Interview: goo.gl/yDsDyn

Industrie 4.0 konkret: Experten von Daimler, Grammer, Schuler Pressen & Co. verraten ihre Rezepte

FORCAM organisiert ein Smart-Factory-Spitzentreffen: Der 14. Produktivitätskongress FIT 2017 am 28. September bei Microsoft in München bietet Geschäftsführern aus der Fertigungsindustrie ein einzigartiges Industrie-4.0-Programm von Praktikern für Praktiker. Top-Manager von global tätigen Unternehmen wie Microsoft, Daimler, Grammer, Schuler Pressen oder WAGO verraten ihre Smart-Factory-Rezepte für höhere Produktivität.

Teilnehmer erfahren beim FIT 2017 von Praktikern aus erster Hand, wie sie Ihre Fertigung intelligenter machen, wie sie Ihre Produktivität um 10% in drei Monaten erhöhen können, wie sie Kosten senken und deutlich wettbewerbsfähiger werden.

Die FIT-Agenda unter goo.gl/5tT57M

Zur FIT-Anmeldung: goo.gl/GPYLtJ

11% höhere Produktivität in vier Monaten

Die konkreten Erfolge der digitalen Fabriksteuerung sind zahlreich. So berichtet Roland Sommer, Head of Global Supply-Chain-Management der KRONES AG: „Wir haben mit FORCAM FORCE™ während der viermonatigen Testphase eine Nutzungsgradsteigerung von +11% erreicht.“

Vom Test zur Tat: FORCAM ermöglicht Unternehmen, in drei Schritten in die smarte Produktion zu starten.

Schritt 1: Die Smart Factory kostenlos testen

FORCAM bietet Unternehmern jetzt die branchenweit einzigartige Möglichkeit, einfach in das digitale Fabrik-Zeitalter zu starten – mit einer kostenlosen Testversion. 30 Tage lang können Mittelständler die Smart Factory mit FORCAM FORCE™ unverbindlich testen. Dabei handelt es sich um die prämierte IIoT-Plattform (Industrial Internet of Things) von FORCAM, die international bei Konzernen Audi, Daimler, KUKA, MANN+HUMMEL oder Schaeffler im Einsatz ist.

Unter diesem Link können Sie sich kostenfrei und unverbindlich anmelden: http://testversion.forcam.de

Schritt 2: Mit dem Piloten „SMART FACTORY Starter Kit“ starten

Den zweiten Schritt in die smarte Produktion machen Unternehmen mit dem SMART FACTORY Starter Kit. Es ist ein schnelle, risikofreie und kostengünstige Lösung, um ein Pilotprojekt von drei Monaten und für drei Maschinen zu starten. Mit enthalten in unserem SMART FACTORY Starter Kit sind Schulungen zur Systemadministration sowie Grundlagen von Lean- und KVP Management.

Zum SMART FACTORY Starker Kit: http://smartfactory.forcam.de

Schritt 3: Die digitale Fabrik mit einer SMART FACTORY Paketlösung starten

Den dritten Schritt machen Unternehmen mit fertig geschnürten ‚Out-of-the-Box‘-Lösungspaketen. Diese „FORCAM Use Cases“ hat der Ravensburger Smart-Factory-Spezialist nach gängigen Nutzer-Fallbeispielen zusammengestellt. Sie erfüllen alle Anforderungen einer modernen Produktionsumgebung und lassen sich durch ihren holistischen und skalierbaren Ansatz sehr schnell in der Produktion ausrollen.

Zu den FORCAM Use Cases: goo.gl/x3u5Vh

goo.gl/D7rpVn

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