Industrie 4.0: Wer die Smart Factory will, muss drei Aufgaben lösen

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Wer die Smart Factory will, muss drei Kernaufgaben lösen: erstens die Akzeptanz der Belegschaft gewinnen, zweitens eine Lösung einsetzen, die Big Data in Smart Data verwandelt und die drittens auf einer integrierten cloudfähigen IT-Plattform für Shop und Top Floor die synchrone Echtzeit-Steuerung ermöglicht.

Akzeptanz, Big-Data, Cloud – in einem Beitrag für das Fachmagazin IT & Production hat FORCAM-Chef Franz Gruber dargelegt, wie Unternehmen Produktivitätsgewinne im zweistelligen Prozentbereich erreichen. Garniert mit zahlreichen praktischen Beispielen erfahren die Leser, welche Hürden zu nehmen sind, um die digitale Transformation in ihrer Produktion voranzubringen.

„Das ABC der Smart Factory“ – der viel beachtete FORCAM-Beitrag ist jetzt auch als Online-Text verfügbar: http://goo.gl/sHcmzL

Ohne die Belegschaft geht es nicht

– Zur ersten Aufgabe „Akzeptanz herstellen“ heißt es: „Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter müssen von den Chancen der digitalen Transformation überzeugt sein. Ist dies nicht der Fall, werden Führungskräfte in ihren Aufgabenbereichen scheitern. Der Wandel zur Smart Factory sollte Chefsache sein, damit das Projekt den nötigen Rückhalt im Unternehmen bekommt.“ 

Den Info-Tsunami kanalisieren

– Zur Aufgabe zwei „Big-Data in Smart-Data verwandeln“ führt der Autor aus: „Nach der Vernetzung der Maschinen aus heterogenen Parks mit unterschiedlichen Baujahren und Herstellern steht eine mitunter verwirrende Datenfülle zur Verfügung, die in Kennzahlen oder Key Performance Indicators (KPI) kanalisiert werden muss.“ Und weiter: „Heute sind Smart Factory-Starterkits auf dem Markt erhältlich, die den Einstieg in Industrie 4.0-Umgebungen auch im Mittelstand zum Festpreis ermöglichen. Die Erfahrungen von Forcam als Anbieter einer internationalen Shop Floor-Lösung haben gezeigt, dass Anwenderbetriebe schon wenige Monate nach der Inbetriebnahme seiner Lösung Forcam Force Effizienzsteigerungen bis zu 30 Prozent erzielen konnten.“ 

Echtzeit-Auswertungen global zur Verfügung stellen

– Schließlich Aufgabe drei, eine cloudfähige Echtzeit-Lösung einsetzen: „Weltweite Fertigungsverbünde sind erst dann wirklich intelligent, wenn sich die Standorte synchron über Ländergrenzen hinweg in Echtzeit steuern lassen. Für die weltweite Kommunikation von Anwendern und Anlagen ist insbesondere Web-basierte und damit Cloud-fähige Shop Floor-Technologie geeignet. Daten und Anwendungen werden dabei auf einem zentralen virtuellen Server vorgehalten – der Cloud. Die Nutzer benötigen für den Systemzugriff nur noch browserfähige Endgeräte, die sich mit dem Server verbinden.“ Für die benötigte virtuelle Spiegelung der realen Produktion (Cyber-Physical Systems) setzt FORCAM-Chef Franz Gruber auf die Kombination von zwei Hightec-Ansätzen: auf In-Memory-Technologie, also eine Hauptspeicher-Basierung, einerseits sowie von Complex Event Processing andererseits – letzteres eine Lösung aus dem Hochfrequenzhandel der Finanzbranche.

http://www.forcam.com

http://www.forcam.de/index.php?id=98

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