Inklusion braucht auch ERP: FEPA unterstützt Werkstätten für behinderte Menschen

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  • Besondere Menschen haben besondere Anforderungen: Die Planat GmbH bietet eine ERP/PPS-Standardsoftware und setzt die branchenspezifischen Anforderungen aus Werkstätten für behinderte Menschen um
  • Branchensoftware FEPA WfbM live erleben auf der Werkstätten:Messe in Nürnberg in Halle 12, Stand 436

Deutschland ist führend in der Arbeit mit behinderten Menschen – Inklusion umfasst dabei mehr als nur den Arbeitsplatz für geistig oder körperlich Behinderte. Auf der Werkstätten:Messe 2016 in Nürnberg zeigt der Stuttgarter Softwarehersteller Planat GmbH (www.planat.de), wie auch eine Software die spezifischen Anforderungen von Behindertenwerkstätten abbilden kann. Zunächst enthält die Software FEPA alle nötigen Funktionalitäten für eine ERP/PPS-Standardsoftware. Zusätzlich werden die Besonderheiten in den Geschäftsprozessen der Werkstätten für behinderte Menschen vollständig in die Software integriert. „Mit unseren so genannten Branchenobjekten können wir zeigen, wie viel Individualität in Geschäftsprozessen und auch deren digitaler Abbildung in einem ERP-System möglich ist“, erklärt Christian Biebl, Geschäftsführer der Planat GmbH.

3-Komponenten-Konzept und entscheidende Add-ons

Die ERP/PPS-Standardsoftware FEPA basiert auf einem 3-Komponenten-Konzept, das individuell kombiniert und eingesetzt werden kann. Die FEPA Basis übernimmt die klassischen Elemente einer ERP/PPS- Software. Dazu gehören die Geschäftsprozesse Vertrieb, Einkauf, Logistik, Produktion und Betriebswirtschaft, die ebenfalls alle in einer Behindertenwerkstatt benötigt werden. Als Erweiterung kommt das FEPA Branchenobjekt WfbM zum Einsatz, mit dem werkstättentypische Organisations- und Produktionsformen unterstützt werden. Zu den Besonderheiten zählt zunächst die Ausgleichsabgabe. Dabei wird im Artikelstamm hinterlegt, welche Kostenstellen mit welchen prozentualen Anteilen an der Artikelfertigung beteiligt sind. Pro Kostenstelle kann für die Beteiligung von Menschen mit Behinderungen ein WfbM-Anteil angegeben werden. Die Buchung des Wareneingangs findet mit einem Scanner statt, um die Möglichkeit von Fehlern soweit zu reduzieren wie möglich. Auch innerbetriebliche Aufträge, innerbetrieblicher Warenverkehr, und innerbetriebliche Leistungsverrechnung können abgebildet werden. Das ist relevant, sofern Aufträge in mehreren Werkstätten bearbeitet werden. Selbst an eine Kantine wurde gedacht: Auch eine Menüverwaltung ist in dem Modul enthalten.

Darüber hinaus können jederzeit bereichsübergreifend Add-ons mit weiteren Standardfunktionen zugeschaltet werden. „Mit unseren Software-Standard-Komponenten werden für WfbMs die marktwirtschaftlichen Rahmenbedingungen für eine aktive Teilhabe an der gesellschaftlichen Arbeitswelt geschaffen. Mit einzelnen Elementen passen wir die Lösung an die Gegebenheiten an. Besondere Menschen erfordern eben besondere Software!“, sagt Christian Biebl.

http://www.planat.de/

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