IT Unternehmen in kritischen Unternehmensgrößen verpassen ihre Organisationen zu optimieren, so kommt oft nach einem Wachstumsschub eine „Umsatzdelle“

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Vom Wachstum im IT Markt partizipieren im Wesentlichen nur die circa 300 größten IT Unternehmen – alle anderen, dass sind circa 4700 IT Unternehmen schaffen es nicht marktgerecht zu wachsen.

Statt vom prosperierenden IT Markt zu partizipieren, begeben sich IT Unternehmen in kritischen Unternehmensgrößen wieder in die Mittelmäßigkeit. „Das muss nicht sein…“, sagt Dipl. Kfm. Andreas Barthel Geschäftsführer der connexxa, einem auf die Unterstützung von IT-Unternehmen spezialisiertes Unternehmen.

Viele IT Unternehmer „vegetieren“ oft Jahre und Jahrzehnte lang, im der gleichen Unternehmensgröße bei schmalem Einkommen und in der Hoffnung, dass alles eines Tages besser wird.

Dabei sind sie selbst als Unternehmer und ihre Organisationen, nicht auf Wachstum ausgerichtet.

Was bedeutet dies im Einzelnen?

– Unternehmensprozesse gibt es nicht, beziehungsweise sind nicht definiert
– Hohe Abhängigkeit von einzelnen handelnden Personen
– Viele Überstunden
– Die Qualität der Softwareprodukte und Dienstleistungen werden nur mit hohem Aufwand erzeugt oder lassen zu wünschen übrig
– Eine Vision und Strategie besteht im eigentlichen Sinne nicht, vielmehr werden die Ziele oft verändert ohne die damit verbundenen Ziele anzupassen
– Mitarbeiter und Unternehmer haben den Spaß am Unternehmen verloren
– Alleinstellungsmerkmale werden nicht gezielt entwickelt, statt dessen werden einzelne Funktionen entwickelt von denen nur wenige Kunden profitieren
– Ein gut organisierter Vertrieb mit „rolling forecast“ gibt es nicht oder entwickelt sich nicht weil die Verdienstmöglichkeiten zu gering sind
– Aufgrund der Unternehmensgröße fehlt der Entwicklungsleitung oft das Know-how „state of the art“ Software zu entwickeln – Scrum ist unbekannt
– Die Marktnische ist zu klein um in dieser zu wachsen und die Eroberung einer neuen wird aufgrund der Präsenz der Wettbewerber als aussichtslos angesehen

Die Folgen sind zunächst nicht dramatisch bis die IT Unternehmer aus ihrem“ Dornröschenschlaf“ erwachen, spätestens wenn sie überlegen sich in den verdienten Ruhestand zu begeben.

Dabei sollte der Unternehmensverkauf einen maßgeblicher Baustein der Rente werden – aber potentielle Käufer sind schwer zu finden und wenn, dann entspricht der angebotene Kaufpreis bei weitem nicht den Vorstellungen des Verkäufers.

Wie kann man es schaffen aus diesem Teufelskreis zu entkommen?

Der Branchensoftwarespezialist Andreas Barthel sagt hierzu:

„Wir haben seit 1996 über 200 mittelständische IT Unternehmen unterstützt, all diese Erfahrung sind in ein IT-Unternehmer Coaching „geflossen“, dass es ermöglicht, in sechs Sessions a 2 Tagen, das Unternehmen vollständig zu analysieren und neu zu positionieren“.

„Auch wenn das Problembewusstsein bei den Unternehmern besteht, fehlt oft das „gewusst wie“, um wieder in die Rolle des Unternehmers schlüpfen zu können“.

Durch die Außenansicht eines branchenerfahrenen Coaches, bekommen diese Unternehmer eine neue Sicht auf Ihr Unternehmen.

„Wir legen Wert darauf, den IT-Unternehmern keine vorgefertigten Konzepte vorzulegen, sondern die Arbeit an den unternehmensindividuellen Handlungsbedürfnissen mit praxisgerechte Lösungen die direkt im Unternehmen umgesetzt werden können“, so Andreas Barthel von der connexxa.

Mehr Informationen über die Inhalte des IT-Unternehmer Coachings findet man auf www.connexxa.de.

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