Jens Brücker wird neuer Leiter des Porsche-Stammwerks

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Traditionswerk Zuffenhausen erhält neue Führung

Wechsel an der Spitze des Traditionswerks Zuffenhausen: Zum 18. November hat Jens Brücker die Werkleitung am Porsche-Stammsitz in Zuffenhausen übernommen. Brücker folgt Christian Friedl, der nach 20 Jahren bei Porsche zum 1. Januar 2021 die Leitung des Seat-Werks Martorell bei Barcelona (Spanien) übernimmt. Vor seinem Wechsel verantwortete Brücker zuletzt für mehr als vier Jahre das Volkswagen-Werk in Südafrika und war zuvor für die Daimler AG tätigt.

„Wir danken Christian Friedl für seinen erfolgreichen Einsatz und seine Leistung, unser Stammwerk fit für die Zukunft gemacht zu haben“, sagt Albrecht Reimold, Vorstand Produktion und Logistik der Porsche AG. „Für seine neue Aufgabe im Volkswagen Konzern wünschen wir ihm viel Erfolg.“

„Mit Jens Brücker haben wir einen erfahrenen Produktionsmanager und Strategen für unser Stammwerk gewonnen. Unser Stammwerk vereint Tradition und Zukunft. Mit der Sportwagenikone 911 und dem vollelektrischen Taycan produzieren wir zwei Modelle, die ganz wesentlich für den Erfolg des Porsche-Konzerns sind.“

Das Porsche-Stammwerk steht für das Herz und den Mythos der Marke Porsche. In der Sportwagen-Produktion des Stammwerks nutzt Porsche jeden Quadratmeter effizient aus. Eine Herausforderung in dem gewachsenen Gewerbegebiet, das von einer Bahntrasse sowie einer stark befahrenen öffentlichen Straße durchtrennt ist. Mit der Entscheidung, auch den ersten rein elektrischen Porsche in Stuttgart-Zuffenhausen zu fertigen, realisierte das Unternehmen das größte Bauvorhaben seiner mehr als 80-jährigen Standortgeschichte: Porsche machte das Traditions-Werk fit für die Automobilproduktion der Zukunft. Die Taycan-Fabrik wurde zu einer der modernsten und innovativsten Produktionsstätten weltweit. Zudem wurde der Standort im Rahmen der Werkserweiterung optimiert und vollständig CO2-neutral gestaltet. Täglich werden dort mehr als 400 Sportwagen der Modellreihen 911, 718 und Taycan produziert sowie rund 900 Motoren, die auch im Konzernverbund zum Einsatz kommen.

www.porsche.de

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