KuppingerCole und CXP-Group veröffentlichen Studie zum aktuellen Stand des Identitäts- und Zugriffsmanagements in Unternehmen im Namen von Beta Systems

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KuppingerCole Ltd., ein internationales und unabhängiges Analystenhaus mit starkem Fokus auf Informationssicherheit, Identitäts- und Zugriffsmanagement sowie allen Bereichen der digitalen Transformation, hat gemeinsam mit der CXP-Group, einem unabhängigen europäischen Forschungs- und Beratungsunternehmen im Bereich digitaler Services sowie Software- und IT-Services, eine Studie zum aktuellen Stand des Identitäts- und Zugriffsmanagements in Unternehmen durchgeführt. Die Studie wurde im Namen von Beta Systems, einem der führenden unabhängigen Anbieter für Identitäts- und Zugriffsmanagementlösungen (IAM) in Europa, erstellt.

 Die Studie beleuchtet die Frage, inwiefern Unternehmen auf zukünftige Anforderungen im Zusammenhang mit der digitalen Transformation vorbereitet sind. Dazu gehört beispielsweise der Bedarf an einer besseren Verwaltung von Verbraucheridentitäten, der Schutz von personenbezogenen Daten sowie die Einschränkung des internen und externen Zugriffs auf solche Daten, ungeachtet der Frage, ob die Daten vor Ort oder in der Cloud verarbeitet werden.

Die meisten Unternehmen verfügen über eine Strategie in Bezug auf die digitale Transformation, allerdings bestehen anscheinend noch Lücken sowohl im Hinblick auf die Ausgereiftheit dieser Strategien sowie die interne Kommunikation. Über 85 % der Umfrageteilnehmer stufen eine ausgereifte IAM-Strategie als sehr wichtig für den Erfolg der digitalen Transformation ein. Dies beweist die Relevanz von IAM für den Erfolg eines Unternehmens. Während zwar ein deutliches Bewusstsein im Hinblick auf den Bedarf an IAM besteht, haben die meisten Unternehmen noch einen weiten Weg vor sich, um Verbraucheridentitäten zu verwalten und eine solide Grundlage für ein internes IAM-System zu legen, welches den Schutz von sensiblen und wertvollen Daten gewährleistet. Ungefähr zwei Drittel der Unternehmen werden in den nächsten 18 bis 24 Monaten nicht über eine zentrale Verwaltung von Verbraucheridentitäten verfügen. Mehr als die Hälfte der Unternehmen verfügt nicht über eine ausgereifte IAM-Infrastruktur.

 „Aus unserer Perspektive ist es unbedingt erforderlich, dass die Unternehmen ihre IAM-Strategien sowie die Implementierung dieser Strategien weiterentwickeln und somit nicht nur eine solide Grundlage für ihre vorhandenen Systeme legen, sondern auch die Unterstützung für neue Nutzergruppen, wie z. B. Verbraucher, ausbauen”, sagt Martin Kuppinger, Gründer und Prinzipal Analyst von KuppingerCole.

Die Unternehmen stehen unter dem Druck, sich im heutigen Zeitalter der digitalen Transformation verändern zu müssen. Geschäftsmodelle verändern sich, und ein gemeinsames Element aller neuen Geschäftsmodelle sind die sich verändernden Beziehungen mit Kunden und Verbrauchern. Während die Bedeutung der Verwaltung von Verbraucheridentitäten zunimmt, werden die meisten Daten immer noch in Systemen vor Ort gespeichert. Die Kombination aus neuen Verordnungen, wie z. B. der neuen EU-Datenschutz-Grundverordnung (GDPR), und der Notwendigkeit, vorhandene Infrastrukturen für neue Nutzergruppen – die Verbraucher – und neue Arten von Anwendungen (für Verbraucher) zu öffnen, erfordert den Aufbau einer leistungsfähigen Grundlage in Form von Unternehmens-IAM.

Eine Managementzusammenfassung der neuen „Sudie zum aktuellen Stand des Identitäts- und Zugriffsmanagements in Unternehmen” erhalten Sie kostenfrei auf https://www.betasystems-iam.com/de/mit-identity-management-die-digitale-transformation-beschleunigen.html.

Ausführliche Informationen zu den IAM-Lösungen von Beta Systems sind verfügbar unter: https://www.betasystems-iam.de

https://betasystems-iam.com/de

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