Kurzbeschreibung des ausgelobten zur datenbankbasierten, neuronalen Maschinenüberwachungs- und Alarmierungssoftware AHUS

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Das System AHUS ermöglicht die on-line-mäßig Überwachung von Produktionsprozessen und die prädiktive Vorhersage von Maschinenteilenausfällen bzw. Maschinenteilenfehlfunktionen. Zudem ermöglichen seine selbstadaptierenden Kategorisatoren nicht nur Alterungs- und Verschleißerscheinungen von Maschinenteilen zu detektieren und aufzuzeichnen, sondern auch Wartungsintervalle zu optimieren. Gekoppelt mit einem Datenbanksystem werden die Produktionsprozesse durchgehend dokumentiert, was ein IT-gestütztes Qualitätsmanagement ermöglicht.

Die Implementierung von adaptiven und flexiblen Kategorisatoren ermöglicht es, produktionsbedingte Fluktuationen in der Sensorik und/oder dem Produktionsablauf, standortbezogene Eigenheiten sowie Sensorauf- und Sensorabrüstungen in AHUS niederzulegen, ohne das standortspezifische Auslegungen des Softwaresystems implementiert werden müssen.

In Abbildung 1 ist die Benutzeroberfläche einer Industrieapplikation des Systems gezeigt. Während links die allgemeinen Bedienführungen liegen, sind rechts die verschiedenen zu überwachenden Maschinenelemente gezeigt. Wie man erkennt, weißt der Maschinenteil RS3Zyl2 eine Störung auf.

Durch einfache Anklicken der Bedienknöpfe „Chart“ werden die aktuellen Sensordatenhistorien angezeigt. Dies ermöglicht dem Bedienpersonal die visuelle Kontrolle des Agierens der verschiedenen Maschinenteile, wie in Abbildung 2 gezeigt.

Zwar werden in den meisten Produktionsprozessen bereits Daten on-line-mäßig erfasst und ggfs. aufgezeichnet, doch mangelt es meistens an der sofortigen Zusammenführung unterschiedlicher Sensorwerte um ein Ganzheitliches Bild des Produktionsprozesses zu gewinnen. Dieses wiederum ist aber die Voraussetzung für ein rechtzeitiges Eingreifen in den Produktionsprozess bei sich anbahnenden Teil- oder Totalausfällgen von Maschinenteilen, bzw. der gesamten Produktionsanlage. Das System AHUS – auslegbar auf simple und komplexe Produktionsanlagen ermöglicht das Schließen dieser Lücke. Bedingt durch seine Struktur kann es dabei auf bereits vorhandene Sensoriken und bestehende Datenbanksysteme aufsetzen und stellt damit eine kostengünstige Beistellung eines Alarmierungs- und Überwachungstools für die Industrie dar.

Das System AHUS wurde in den letzten 5 Jahren entwickelt und zur Feldreife gebracht. Dank unserer engen Zusammenarbeit mit unserer Kunden, wird AHUS laufend weiterentwickelt bzw. weiter auf Spezialanwendungen ausgelegt.

Adaptive Produktionskontrolle, Optimierung von Wartungszeiten durch CI-gestützte Softwaretechnik, Kostenreduktion durch rechtzeitige Annoncierung von Produktionsmittelschäden, datenbankbasierte Aufzeichnung und Datenverarbeitung unterschiedlichster Sensoriken im Kontext „Big Data“

Die Teilnahme an Wettbewerben wie dem INNOVATIONSPREIS-IT ermöglicht unserem Unternehmen, unsere Produkte durch eine ausgewählte Expertenkommission bewerten zu lassen und gibt uns somit das nötige Feed-Back für unsere weiteren F&E-Tätigkeiten.

Ohne Innovation wird es für den deutschen Mittelstand schwer, wenn nicht sogar unmöglich auch zukünftig seine Rolle  als einer der weltweit führenden Produzenten wahrzunehmen.

Nur durch den engen Kontakt zu unseren Kunden vor Ort, die Einarbeitung unserer Entwicklungsingenieure und Programmierer in die Kundenbedürfnisse und den technischen und produktionsbezogen Status Quo der Produktionsanlagen unserer Kunden kann und wird unser Innovationspotential laufend modifiziert, optimiert und problemrelevant ausgelegt. Der Erfolgt dieser Strategie in den letzten Jahren soll und wird auch weiterhin Basis unseres Business Modells sein.

http://www.ingb-rts.de/

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