Microsoft Windows 10

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Windows 10 wird stark dafür kritisiert, dem Datenschutz seiner Anwender nicht besonders gut Rechnung zu tragen. Doch die Übertragung vieler Benutzerdaten lässt sich schnell unterbinden.

Anfang des Jahres lag der Marktanteil von Windows 10 bereits bei zehn Prozent, Tendenz steigend. Wie immer gibt es auch bei dieser neuen Betriebssystemversion zahlreiche Kritiker. Bei denen sind vor allem die Datenschutzeinstellungen von Windows 10 in den Fokus gerückt. Denn wer während der Installation bei allen Wahlmöglichkeiten „Übernehmen“ oder „Expresseinstellungen“ anklickt, räumt Windows 10 ziemlich weitgehende Rechte zur Übertragung von Benutzerdaten an Microsoft ein.

Allerdings verheimlicht Microsoft hier nichts. In den Datenschutzbestimmungen steht ausführlich, welche Daten von Microsoft genutzt werden. Diese Daten übermittelt Windows 10

In den Einstellungen geht es unter anderem um:

  • Personifizierungseinstellungen wie Kontobild, Hintergrund, Mauseinstellungen und Sprache
  • Namen und Einstellungen von Windows Store Apps
  • Wörterbücher für die Rechtschreibprüfung
  • Webbrowser-Verlauf, Favoriten und offene Webseiten
  • Gespeicherte Apps, Websites, mobile Hotspots, WiFi-Netzwerknamen und Kennwörter.

Es ist aber kein großes Problem, die meisten dieser Datenübertragungen zu verhindern. Viele Nachteile sind nicht zu befürchten, allerdings funktionieren einige Komfort-Funktionen nicht. So kann die digitale Windows-Assistentin Cortana nicht arbeiten, wenn sie keine Daten auswerten darf. Die folgenden Informationen werden von Cortana übertragen:

  • Standort sowie Standortverlauf
  • Kurzmitteilungen und E-Mails
  • Sprachdaten für Sprechweise und Sprachbefehle
  • Nutzungsstatistiken zu Apps und Diensten
  • Browser und Suchverlauf.

Wie Sie die Datenschutzeinstellungen von Windows 10 ändern können, beschreiben wir in unserem Blogbeitrag auf der mod IT Services Site.

http://www.it-mod.de/windows-10-wie-sie-die-datenschutz-einstellungen-aendern-koennen/

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