Mit easySoft dem Fachkräftemangel die Zähne zeigen: R. Stahl erweitert mit EasySoft die Möglichkeiten und Effizienz in der Personalentwicklung

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Die Waldenburger R. Stahl AG setzt schon lange auf eine konsequente Personalentwicklung. Denn der führende Anbieter im Bereich Explosionsschutz mit weltweit 1.850 Mitarbeitern braucht Spezialisten, die nicht mal eben auf der Straße zu finden sind. Und der Hauptsitz des Global Players im baden-württembergischen Waldenburg liegt zwar in der Region der Weltmarktführer, ist aber auch hohenlohische Provinz. Um in der Personalentwicklung noch schlagkräftiger zu werden, setzen die Waldenburger inzwischen auf Easysoft.

R. Stahl bietet seinen Mitarbeitern schon lange ein umfangreiches Weiterbildungsprogramm an. Von Office-, Softskill- und Sprachseminaren für jeden Mitarbeiter bis hin zu speziellen Management-, Export- oder Interkulturellen Workshops für Spezialisten spannt sich das breite Portfolio der Angebote. Früher nutzten die Waldenburger unterschiedliche Systeme zur Seminarverwaltung und Auswertung der Kurse. In umfangreichen Excel-Tabellen dokumentierte die Personalabteilung, welcher Mitarbeiter wann, welches Seminar besucht hat. „Doch die Tabellen wurden immer unübersichtlicher und schwerer auszuwerten“, erzählt Judith Schäuble. Die Referentin Personalentwicklung des Waldenburger Unternehmens schätzt die Vorteile der Easysoft-gestützten Personalentwicklung. Sie hat die Excel-Sheets liebend gerne eingemottet. Dank der Software für Bildungsmanagement und Personalentwicklung der schwäbischen IT-Schmiede mit Stammsitz in St. Johann ist ihre Arbeit komfortabler, schneller und effizienter geworden. „Seit der Einführung können wir mit weniger Manpower deutlich mehr Projekte stemmen“, berichtet Schäuble. Eine Aussage, die Easysoft-Geschäftsführer Andreas Nau von Kunden oft und gerne hört. Bereits seit zwanzig Jahren entwickelt er mit seinem Team Software im Bildungsbereich. Nau ist sich sicher, dass die demografische Entwicklung den Wettbewerb um qualifizierte Mitarbeiter weiter verschärfen wird. „Für Unternehmen wird es deshalb überlebenswichtig, ihre Fach- und Führungskräfte permanent fortzubilden. Je früher sie sich dieser Aufgabe stellen, desto besser“, sagt der Bildungsexperte.

Schnell umgesetzt

Heute setzt Schäuble mit den Easysoft-Programmmodulen Seminar und Publish im Jahr rund 200 Seminare mit knapp 1500 Teilnehmern um. Die Veranstaltungen veröffentlicht sie im eigens eingerichteten Portal im Intranet. Mitarbeiter können sich dort direkt anmelden. Genauso einfach erstellt die Diplom-Kauffrau den hauseigenen Weiterbildungskatalog. Nach Schäubles Vorgaben haben die Easysoft-Fachleute ein Skript entwickelt, mit dem sie per Knopfdruck den pdf-Katalog erstellt und per Mail verschickt oder ins Intranet einstellt. „Noch schöpfen wir nicht alle Möglichkeiten der Software aus“, bekennt Schäuble, „uns war es zunächst wichtig, zügig und schlank an den Start zu gehen.“ Tatsächlich haben IT-Fachleute von Easysoft und R. Stahl gemeinsam innerhalb von sieben Wochen das neue Programm eingerichtet und an die Bedürfnisse des Industrieunternehmens angepasst. Die bereits vorhandenen Daten der Mitarbeiter integrierte Easysoft über bereinigte Excellisten in die neue Datenbank.

Mit easySoft dem Fachkräftemangel die Zähne zeigenAuswertungen per Knopfdruck

Besonders schätzt Diplom-Kauffrau Schäuble die Möglichkeit, Mitarbeiter mit ihren Qualifikationsprofilen im Modul Competence zu hinterlegen. „Derzeit erstellen wir für die wichtigsten Bereiche Kompetenzmatrizen, in der die Profile für alle Stellen definiert sind“, berichtet die 46-jährige. So sind zum Beispiel durch Release-Wechsel und laufende Anpassungen im ERP-System über einen längeren Zeitraum Qualifikationslücken im Unternehmen entstanden. Mit Hilfe des Competence Modul lässt sich nun übersichtlich, strukturiert und quasi auf Knopfdruck darstellen, welcher der rund 500 SAP-User welche Qualifikation bereits erlangt hat und wo noch Schulungsbedarf ist. Die notwendigen Qualifizierungen lassen sich ableiten und umfangreiche Schulungsmaßnahmen effizient und anwenderfreundlich managen. Ziel ist es, dass entsprechende Tutoren, sich jederzeit über das easySoft-Publish- Modul im Intranet einen Überblick über den Qualifizierungsstand verschaffen kann.

Auch die individuelle Qualifizierungshistorie jedes einzelnen Mitarbeiters wird im Modul Competence erfasst – egal, ob die Weiterbildung intern oder extern erfolgt ist. Die Zeiten, in denen Schäuble die Daten händisch auswerten musste, gehören der Vergangenheit an. Zahlreiche Auswertungsroutinen sind bereits eingerichtet. Sollen zusätzlich neue Analysen gefahren werden, dann nutzt Personalexpertin Schäuble die Hotline von Easysoft, die bei der Umsetzung gerne unterstützt.

Stahl AG

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Hilfreiche Ampel

In den Ampelfarben grün, gelb und rot zeigt das Programm zudem auf einen Blick, wo Handlungsbedarf besteht. Beispielsweise ist R. Stahl als exportstarkes Unternehmen beim Luftfahrt-Bundesamt als bekannter Versender von Luftfracht zertifiziert. Bekannte Versender müssen eigenverantwortlich gewährleisten, dass die identifizierbare Luftfracht an ihrem Betriebsstandort ausreichend vor unbefugtem Zugriff und Manipulationen geschützt wird. Dafür muss die Luftfracht dann auch beim Versand keinen erneuen Kontrollen unterzogen werden. „Diesen Status erhalten wir nur, wenn unsere Mitarbeiter auch dafür geschult wurden“, berichtet Personalentwicklerin Schäuble. „Und weil die Schulungen immer wieder erneuert werden müssen, erinnert die gelbe Ampelfarbe frühzeitig daran, dass eine Auffrischung erforderlich ist.“

easySoft

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Fachkräftemangel die Zähne zeigen

Mittelfristig wollen der Explosionsschutzexperte die Funktionen des Kompetenz-Moduls noch stärker ausspielen, um beispielsweise beim absehbaren Ausscheiden von Spezialisten andere Mitarbeiter frühzeitig für deren Aufgaben fit zu machen. Denn da sowohl die Qualifizierungshistorie der einzelnen Mitarbeiter als auch die Qualifikationsvoraussetzungen für die einzelnen Stellen im Programm hinterlegt werden können, ist eine Abgleich jederzeit möglich. Easysoft-Stratege Andreas Nau ist überzeugt: „Unsere Lösungen stärken Unternehmen im Wettbewerb. Sie können mit ihnen gezielt unternehmenseigene Talente finden, sie weiterentwickeln und so dem Fachkräftemangel die Zähne zeigen.“ Über 1200 Unternehmen und Institutionen im deutschsprachigen Raum nutzen derzeit die Produkte der schwäbischen Tüftler.

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