Mit „PowerApp“ von iQSol auch für Sonnenfinsternis gewappnet

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Am 20. März dieses Jahres erwartet Europa mit der Sonnenfinsternis ein wahres Naturschauspiel. Während sich die einen freuen, sind die anderen besorgt – nämlich diejenigen, die Solarstrom speisen. Netzbetreiber fürchten, dass die Witterungsverhältnisse an diesem Tag zu einem Stabilitätseinbruch der Stromversorgung führen könnten. Privathaushalte, aber insbesondere Unternehmen wären folglich einige Zeit vom Netz genommen und könnten wegen des Komplettausfalls ihrer wichtigen IT-Infrastrukturen schlimmstenfalls Daten und Arbeitszeit verlieren. Die iQSol GmbH aus Österreich hat mit „PowerApp“ eine Lösung zur Vorbereitung für den Härtefall geschaffen.

Stromausfälle häufen sich, werden in der Regel aber schnell und ohne größere Auswirkungen in den Griff bekommen. An Tagen wie der anstehenden Sonnenfinsternis hingegen steigt die Unsicherheit gerade bei Netzbetreibern, da Fotovoltaik-Anlagen auf Sonne und gute Wetterverhältnisse angewiesen, jedoch nicht planbar sind. Auch, wenn alle Schutzmechanismen und Handlungsmöglichkeiten vorab durchgespielt und vorbereitet werden, kann ein Stromausfall in einzelnen Regionen nicht ausgeschlossen werden.

Unternehmen sollten auf jeden Stromausfall vorbereitet sein
Sei es nun die Sonnenfinsternis oder eine defekte Stromleitung: Unternehmen, die eine zentrale IT-Infrastruktur nutzen, sollten auf jede Art der Versorgungsunterbrechung vorbereitet sein. Fahren Server zum Beispiel bei vollem Betrieb plötzlich und ungeordnet herunter, kann dies den Verlust von Daten bedeuten. Stehen Produktionsanlagen still, werden Maschinen zerstört und können Kunden nicht mehr mit Dienstleistungen und Services versorgt werden, ist zudem mit finanziellen Einbußen zu rechnen.

Die österreichische iQSol GmbH hat mit ihrer USV-Management-Appliance „PowerApp“ eine Lösung entwickelt, die in Notfällen auf die sogenannte „Disaster Recovery“ setzt. Dafür wird die „PowerApp“ entweder direkt beim Kunden vor Ort oder als Managed-Security-Service bei iQSol betrieben und greift dann ein, wenn Server und Systeme einem Risiko ausgesetzt sind. Die gesamte IT wird durch einen geordneten, nach Prioritäten ausgerichteten Server-Shutdown über mehrere Rechenzentren hinweg gesichert und heruntergefahren, Datenverlusten wird durch eine Live-Migration vorgebeugt. Ist die Gefahr vorüber, ist ebenfalls der geordnete Wiederanlauf per Knopfdruck möglich. Vorbereitend können durch das integrative Shutdown-Konzept zudem regelmäßige Notfall-Tests und Ausfallsimulationen unter realen Bedingungen durchgeführt und damit die Vorbereitungen für das drohende Dilemma getroffen werden.

Weitere Informationen zur iQSol GmbH erhalten Interessierte unter www.iqsol.biz, detaillierte Produktinformationen zur „PowerApp“ stehen unter www.iqsol.biz/produkte/ zur Verfügung.    

http://www.iqsol.biz/

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