Mit Seagate Secure Daten zuverlässig schützen

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Jeden Tag gehen Laptops verloren, sei es durch einen Diebstahl oder durch eine kurze Unachtsamkeit, weil man ganz schnell aus dem Taxi rausmusste und das wertvolle Notebook auf der Rückbank liegen gelassen hat. Obwohl das im ersten Moment nur nach einem ärgerlichen, aber zu verschmerzenden Verlust klingt, kann es sich bei genauerem Hinsehen als echte Katastrophe entpuppen. Denn gerade bestimmte Berufsgruppen wie Anwälte oder Ärzte, die mit sehr sensiblen, weil personenbezogenen Daten hantieren, müssen möglicherweise schwerwiegende Konsequenzen befürchten, sollten die abhanden gekommenen Daten in falsche Hände geraten. Das reicht vom Imageverlust bis hin zu zivilrechtlichen Folgen.

Seagate Secure verschlüsselt Daten im laufenden Betrieb

Gut, wenn man diesen „worst case“ einplant und sein IT-Equipment mit entsprechenden Vorsichtsmaßnahmen ausstattet! Dazu gehört neben einem sicheren Kennwort, mit dem man auf jeden Fall den Zugang zu seinem Rechner erschweren sollte, auch ein Verschlüsselungsmechanismus, der die Daten schützt, die sich auf dem lokalen Speichermedium befinden. Das kann eine magnetische Festplatte, aber auch eine SSD-Komponente sein – bei beiden besteht die Gefahr, dass sie im Falle eines Notebook-Verlusts sämtliche Daten preisgeben. Da hilft es sehr, wenn man sich auf eine zuverlässige Technik wie Seagate Secure verlassen kann. Damit bleiben die Daten auf den Speichermedien im laufenden Betrieb, aber auch im Ruhe- und ausgeschalteten Zustand permanent verschlüsselt.

Seagate Secure ist auch für Server geeignet

Aber auch in Serverfestplatten droht Datenklau, so dass auch hier die Secure-Technik zum Einsatz kommt. Denn tagtäglich werden Datenträger entweder zum Entsorgen gebracht oder befinden sich in einem Rechner, der gerade von einer externen Firma repariert wird. In beiden Fällen kann nicht mit Sicherheit garantiert werden, dass sich keine Daten mehr darauf befinden oder nicht unbefugterweise auf die Daten zugegriffen wird. Auch hieraus können sich schwerwiegende finanzielle und juristische Konsequenzen ergeben.

Für sämtliche beschriebenen Fälle kommen bei der Seagate Secure-Technik in ausgewählten Speichermedien diverse Mechanismen und Sicherheitsstandards zum Einsatz. Zum Schutz vor Datenklau setzt Seagate die mittlerweile anerkannte und bewährte Selbstverschlüsselung gemäß FIPS 140-2 ein oder versieht seine Speichermedien mit der eigenen Instant Secure Erase-Technik. In beiden Fällen ist für eine bestmögliche Datensicherheit gesorgt.

FIPS 140-2 und Instant Secure Erase für besten Datenschutz

FIPS (Federal Information Processing Standard) 140-2 wurde von der US-Regierung verabschiedet und beschreibt eine Kryptologietechnik, mit der Daten zur vertraulichen, aber nicht klassifizierten Nutzung verschlüsselt werden können. Seagate-Speichergeräte unterstützen hierbei die Stufe 2 des Standards, die eine Authentifizierung erfordert und zudem vorsieht, dass ein physischer Missbrauch des Speichergerät durch den Einsatz physikalischer Sperren oder manipulationssicherer Siegel erkannt wird.

Seagate Instant Secure Erase hingegen bezeichnet ein Verfahren, mit dem sich Daten blitzschnell unlesbar machen lassen, indem nicht die Daten selbst gelöscht werden, sondern lediglich ein neuer Ver- und Entschlüsselungscode generiert wird. Das führt dazu, dass die Daten sich nicht mehr entschlüsseln lassen und damit völlig unbrauchbar sind.

Weitere Informationen zu Seagate Secure und dem Festplattensortiment von Seagate erhalten Sie jederzeit bei der CTT AG in München (www.ctt.de, 089-42090090).

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