Ostasiatische Partner besser verstehen

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Interkulturelle Sensibilisierung Großchina, Japan, Korea

Einleitung

Immer mehr Unternehmen agieren im ostasiatischen Markt. Dabei kommt es im Kontakt mit Partnern, Mitarbeitern und Kollegen – trotz sicherer gemeinsamer Fremdsprachenkenntnisse beider Seiten – immer wieder zu Missverständnissen bei Absprachen, Irritationen während Verhandlungen oder Unsicherheiten hinsichtlich des eigenen Verhaltens. Zurückzuführen ist dies u.a. auf divergierende Lebensziele, Werte und die unterschiedliche Bedeutung, die der persönlichen Beziehung beigemessen wird. Auch in welchem Ausmaß Gefühle gezeigt werden sowie gegensätzliche Einstellungen zu den Themen Individuum vs. Kollektiv, Konflikt vs. Harmonie und Ziel vs. Zeit spielen eine wichtige Rolle.

Trotz nationaler kultureller Besonderheiten lassen sich für China, Japan und Korea gemeinsame Kulturstandards feststellen. Das interkulturelle Training vermittelt Ihnen Handlungskompetenz für typische Geschäfts-, Arbeits- und Alltagssituationen.

Ziele des Trainings

  • Sie lernen anhand übergeordneter Erklärungsprinzipen die Motive und Werte, die dem Handeln ostasiatischer Kulturangehöriger zu Grunde liegen, zu verstehen.
  • Sie reflektieren Ihren eigenen kulturellen Hintergrund im Hinblick auf Unterschiedlichkeiten zu China, Japan, Korea.
  • Sie sind in der Lage, grundlegendes Geschäftsgebaren der Ostasiaten einzuschätzen und sich pragmatische Lösungen für den Umgang mit ihnen zu erarbeiten.
  • Sie eignen sich die wesentlichen Regeln der Kommunikation durch interaktive Übungen situationsgerecht an, um die größten Fettnäpfchen zu umgehen.
  • Sie können Erwartungen an Ihr eigenes Verhalten besser erkennen, Konfliktfelder frühzeitig identifizieren und so Ihre Absichten erfolgreicher umzusetzen.

Schwerpunkte und Inhalte im Training      

  • Einführung in die interkulturelle Kompetenz: Sensibilisierung für die eigene kulturelle Prägung, Kulturstandards und Leitdimensionen kultureller Unterschiede, Perspektivenwechsel und Selbstreflexion.      
  • Zentrale Kulturstandards in Ostasien: Hierarchie-, Gruppen- und Beziehungsorientierung, Gesicht wahren, Spontaneität & Flexibilität.      
  • Umgangsformen im Geschäftsalltag: angemessene Begrüßung, Austausch von Visitenkarten, die Bedeutung von Status, Verhalten beim gemeinsamen Essen und Trinken, übergreifende Regeln der Etikette.      
  • Besonderheiten der Kommunikation: Direkte vs. indirekte Kommunikation, beziehungsfördernde und -hemmende Themen, körpersprachliche Signale treffend einschätzen, Umgang mit Konflikten.      
  • Besprechungen und Verhandlungen: Vorbereitung, Ablaufschemata und Agenda, Zeitmanagement, Nachbereitung.

Zielgruppe
Mitarbeiter und Führungskräfte mit regelmäßigem Kontakt zu ostasiatischen Unternehmen und Kunden.

Methoden
Theorie-Input, moderierter Erfahrungsaustausch, Fallbeispiele, Interaktionsübungen, Gruppenarbeit sowie Reflexion und Auswertung eigener Praxiserfahrungen.

Dauer              2 Tage interaktives, nachhaltiges Training

Investition     990,- Euro pro Teilnehmer/in inkl. Trainingsmaterial (zzgl. Mehrwertsteuer), exklusive Hotel- und Reisekosten. Die Rechnung erhalten Sie mit der Auftragsbestätigung.

Ort                  Raum Frankfurt

Stornoregelung: Bei Stornierung bis zwei Wochen vorher berechnen wir 100% des Trainingshonorars, bis vier Wochen vorher 80%, bis 6 Wochen vorher 60% und bis 8 Wochen vorher 40%. Natürlich kann ein Teilnehmer als Ersatz von Ihnen gestellt werden.  

Trainerin Prof. Dr. Anja K. Haftmann

Studium der Ostasienwissenschaften und Germanistik. Leiterin der Abteilung Koreanistik an der Ruhr-Universität Bochum von 1992−97. Weiterbildung zur Personalentwicklerin. Dozenten-, Lektoren- & Trainingstätigkeiten seit 1987 in Deutschland und Südkorea. Langjährige Erfahrung mit multikulturellen Arbeitsgruppen. Seit 2000 selbständig als Personalentwicklerin u. a. mit dem Schwerpunkt interkulturelles Training für ostasiatische Länder und Auslandsvorbereitung Südkorea.     

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