Prozesse effektiv gestalten

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Trends nicht verschlafen: So bleibt der Betrieb up to date

Unternehmenserfolg erfordert ein hohes Maß an Planung. Stetig benötigen Betriebe Veränderungen, um weiterhin am Puls der Zeit zu agieren. Gerade jetzt, mit Blick auf das endende Geschäftsjahr, ergreifen Unternehmen die Chance, noch einmal mögliche Steigerungen im Betriebsablauf zu prüfen. Dabei sind auch neue technologische Trends im Fokus: Erst vor Kurzem hat das Research- und Beratungsunternehmen Gartner Inc. aus den USA die zehn wichtigsten Technologie-Trends herausgearbeitet. Keine Überraschung: Sämtliche Trends, darunter auch smarte Maschinen, macht Industrie 4.0 möglich. Eine gute Gelegenheit also, an die Zukunft zu denken. Auch Rainer Schulz, Geschäftsführer der sysmat GmbH, meint: "Produzierende Betriebe müssen sich ständig damit beschäftigen, wie sie effizienter arbeiten, um wettbewerbsfähig zu bleiben."

Ständig in Bewegung

Wer regelmäßig seine gesamten Produktionsabläufe infrage stellt, erkennt, wo es noch Stellschrauben zur Verbesserung gibt. Zudem entdecken Unternehmen häufig durch die Konfrontation mit neuen Technologien Prozesse, die sie optimieren wollen – zum Beispiel, die Einlagerung oder Verpackung von Ware effizienter gestalten. Doch viele Betriebe scheuen Veränderungen: Bereits im Jahr 2013 stellte eine Studie der Pricewaterhouse Coopers fest, dass deutsche Unternehmen zu wenig in technologische Innovationen investieren und dadurch viel Potenzial verlieren. Wer sich ausschließlich mit dem Verkauf seiner eigenen Produkte und Technik beschäftigt, verliert möglicherweise die Kosten für die Produktion aus den Augen. "Sicherlich müssen in erster Linie Produkt und Technologie im Vordergrund stehen. Wer aber irgendwann zu hohe Produktionskosten aufwendet, besteht vielleicht trotzdem nicht im Wettbewerb", so Schulz.

Mehr Effizienz – auch durch kleine Maßnahmen

Effizientes Supply-Chain-Management erfordert nur minimale Veränderungen: Beispielsweise existiert die Möglichkeit, dass Unternehmer den Materialfluss ihrer Produktion modernisieren. Dafür schalten sie zwischen alle Maschinen, die im Zusammenhang mit der Gewinnung, Be- und Verarbeitung sowie der Verteilung von Produkten stehen, einen grafischen Materialflussrechner wie matCONTROL graphics der sysmat GmbH. Dieser bildet ein Bindeglied zwischen Anlage und ERP-Software, wodurch der Betrieb einen Überblick über den gesamten Materialfluss erhält.

Die Softwareprogramme erfüllen dann unterschiedliche Aufgaben: Während der grafische Materialflussrechner lediglich den Materialfluss anzeigt, bleiben die Standardfunktionen der ERP-Software für die Anlage weiterhin verfügbar. So steuert der Unternehmer die Anlage weiterhin über die gewohnten Programme, beispielsweise SAP, die dann den Bestand verwalten. Funktionen, über die die ERP-Software nicht verfügt, realisiert der Materialflussrechner. Zusätzlich sieht der Unternehmer alle Maschinen auf einer grafischen Oberfläche, die den Überblick erleichtert: Prozesse, die es zu optimieren gilt, erkennt der Anlagenbetreiber so zügig. Auch eventuelle Störungen im Materialfluss lassen sich durch einen einfachen Blick lokalisieren. "Die neue Software ermöglicht dem Betreiber ein effizientes Management des gesamten Materialflusses. Er erhält nicht nur ein Programm, das ihm alle Informationen und Anlagen auf einer Oberfläche anzeigt, sondern auch die Chance, Prozesse fortlaufend zu verbessern", so Schulz. Durch Simulations- und Testfunktionen werden neue Maßnahmen zunächst in der Software ausprobiert. Neue Ideen zur Optimierung halten somit nicht die gesamte Produktion auf. "Das schafft Sicherheit, dass neue Maßnahmen erst zum Einsatz kommen, wenn sie reibungslos in der Simulation funktionieren", merkt Schulz an. "Zurückhaltung bei neuer Software erweist sich hierbei als unbegründet. Zwar erhält der Unternehmer ein zusätzliches Programm, doch die grafische Oberfläche verstehen Mitarbeiter so leicht, dass sie auf hohe Akzeptanz stößt."

http://www.sysmat.de/

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