Schreib mal wieder: Die Macht des Briefes

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In der Geschäftswelt spielt sich heute fast alles online ab: Firmen kommunizieren mit ihren Geschäftspartnern per E-Mail oder per Skype und wer sich am Puls der Zeit orientieren will, richtet Social-Media-Kanäle ein, um für Kunden auch per Facebook und Twitter erreichbar zu sein. Innovativ ist das heute längst nicht mehr, sondern eine Selbstverständlichkeit.

Social Media war gestern: und jetzt?

Schon Ende 2012 nutzten rund 85 Prozent der deutschen Firmen Social-Media-Kanäle wie Twitter, Facebook und Google+, wie der Bundesverband Digitale Wirtschaft berichtete. Für die meisten Unternehmen lohnt sich dieser Aufwand vor allem im direkten Kontakt zu den Kunden, denn gerade die jungen internet-affinen Nutzer erwarten heute einfach eine schnelle, prompte Antwort über für sie bequem zu nutzende Kanäle wie Twitter.

Anders verhält sich es jedoch im B2B-Bereich: Hier veröffentliche Brandwatch im vergangenen Jahr eine lesenswerte Studie, wonach in Deutschland lediglich 14 Prozent der Firmen über Twitter kommunizieren, während es in Großbritannien 48 Prozent sind. Zwar zeichnete sich zum Jahresende ein kontinuierlich steigender Trend ab, doch ist klar, dass Deutschland in der Social-Media-Kommunikation mit technikaffinen Nationen nicht mithalten kann. Was also tun, um potenzielle Geschäftspartner zu erreichen, die E-Mails von Unbekannten sofort in den Papierkorb weiterleiten und die bei Twitter erst gar nicht zu finden sind?

Ein Brief schafft Aufmerksamkeit

Marketing-Experten empfehlen, wieder mehr auf die ganz klassische Brief-Kommunikation zu setzen. Natürlich kostet es zunächst einmal mehr Zeit, Briefumschläge und Briefpapier zu bestellen und dann einen Mitarbeiter für das Anfertigen der Schreiben zu beauftragen. Doch ein individuell adressierter Brief auf hochwertigem Briefpapier, der einem Entscheidungsträger morgens auf den Schreibtisch flattert, erhält garantiert mehr Aufmerksamkeit als die Massen-E-Mail, die an 200 potenzielle Geschäftspartner gleichzeitig geschickt wurde (sofern sie nicht ohnehin schon im Spam-Filter landet).

Je nach Branche ist ein persönlicher Brief auch ideal, um beispielsweise Proben aus der eigenen Herstellung beizufügen, einen gedruckten Flyer oder einen Gutschein für einen Willkommensrabatt. Unternehmen wie www.brief-huellen.de liefern eine riesige Auswahl an innovativen Briefumschlägen, die garantiert Aufmerksamkeit schaffen, zum Beispiel in knalligen Farben, transparent oder für Warenproben auch als bunt gefütterte Umschläge. Ein guter Eindruck wird so garantiertt: Schließlich zeigt der Absender, dass er sich wirklich Mühe gegeben hat, um neue Kontakte zu gewinnen – das erzielt immer eine positive Wirkung.

Bild: © Burke/Triolo Productions/Stockbyte/Thinkstock

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