SGS3: Samsung stellt neue(s) Galaxy vor

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Endlich. Am 3. Mai soll es soweit sein. Samsung hat offiziell zu einem so genannten „Unpacked Event“ nach London eingeladen. Das Motto „Come and Meet the Next Galaxy“ beschreibt zwar nicht explizit das Flaggschiff Samsung Galaxy S3, doch soll es Gerüchten zufolge auf dem Event vorgestellt werden. Neben LTE sind wahrscheinlich auch Features wie Super-AMOLED-HD-Plus und Quad-Core an Bord.

Seit der Veröffentlichung überschlagen sich die Meldungen. Samsung hat offiziell zu einem Event nach London eingeladen. Ist der Grund vielleicht das Smartphone Samsung Galaxy S3? Wir vermuten es.

Traumhaft: Super-AMOLED-HD-Plus und Quad-Core-CPU

Ok, Samsung schweigt sich zurzeit noch aus. Die Gerüchteküche brodelt aber bereits. Grund genug, sich die möglichen Spezifikationen anzuschauen. Verschiedene Rezepte stehen zur Auswahl: Zum einen vermuten die Kollegen von derStandard.at, dass ein Super-AMOLED-HD-Plus Display an Bord ist. Es verspricht nach eigenen Angaben ein schärferes Bild bei weniger Stromverbrauch. Eine weitere Zutat des neuen SGS3 soll der Exynos-Chip mit vier Kernen sein, bei einer Taktrate von 1,5 Gigahertz. Die Quad-Core-CPU stammt bekanntlich von Samsung selbst.

Sascha von netbooknews.de ist sich sicher, dass das Smartphone mit LTE funkt. „Wie wir aus internen Quellen erfahren haben, wird das neue Samsung Galaxy S3 sowohl bei der Telekom, als auch bei Vodafone als absolutes Flaggschiff für die jeweiligen LTE-Netzwerke angesehen.“ Hoffen wir mal, dass die richtigen Frequenzen des schnellen Funkstandards gewählt worden sind. Apple hat sich bekanntlich mit den US-Frequenzen (700 und 2.100 Megahertz), die in Deutschland (800, 1.800 und 2.600 Megahertz) nicht funktionieren, ein Eigentor geschossen. Eine nachträgliche Anpassung nicht möglich.

Keramik-Gehäuse, Android 4.x sowie kabelloses Aufladen?

Nutzer dürfen sich wie erwartet auf das OS Android 4.x freuen, welches wahrscheinlich vom Werk nicht mit der aktuellsten Version des Betriebssystems ausgeliefert wird. Ein Update darf deswegen zeitnah erwartet werden. Was ist noch dabei? Wir rechnen mit einer 10-Megapixel-Kamera auf der Rückseite und mit der klassischen 2-Megapixel-Frontkamera. Was besonders gefallen würde: ein kabelloses Aufladen durch Induktion. Dabei wird die Energie in einem Abstand von bis zu zwei Metern automatisch übertragen, quasi Strom aus der Luft. Samsung wollte sich allerdings dazu nicht festlegen.

Bei dem Gehäuse soll sich Samsung angeblich ausschließlich auf Keramik eingestellt haben, mit einer Tiefe von sieben Millimetern wäre es noch schlanker als sein Vorgänger Galaxy S2. In Sachen interner Speicher setzen die Koreaner mutmaßlich auf die Varianten 16-, 32- und 64-Gigabyte – ob es einen SD-Kartenslot geben wird, ist leider nicht bekannt. Preislich wird sich das Gerät zwischen 500 und 600 Euro einpendeln.

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