So geht Smart Factory – 10 Antworten aus der Praxis

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Die Industrie 4.0 nimmt in der gesamten fertigenden Industrie Fahrt auf. Geschäftsführer und IT-Verantwortliche benötigen jetzt praktische Tipps, damit sie die digitale Transformation in ihren Fabriken einfach und schnell starten können.

Wie das gelingt, zeigt Stefan Pirnbacher in einem Gastbeitrag für www.industriemagazin.at. Der Autor ist Senior Account Manager für Österreich beim international tätigen Smart-Factory-Spezialisten FORCAM. Der Beitrag liefert Antworten aus der Praxis auf zentrale Fragen zu Strategie und Konzept eines digitalen Transformationsprozesses in der Fabrik:

1.    Was versteht man unter einer Smart Factory?
2.    Welche Vorteile bringt die smarte Produktion?
3.    Wie erreiche ich die Akzeptanz der Belegschaft?
4.    Wie organisiere ich einen Change-Prozess im Shop Floor?
5.    Wie gelingt der Schritt vom Masterplan zur ersten Maschine?
6.    Was muss eine smarte Technologie können?
7.    Was kostet der Einsatz der neuen Technologie?
8.    Was ist bei der Erfassung der Betriebsdaten zu beachten?
9.    Wie organisiere ich den Rollout über Fabrik-Standorte?
10.    Wie gelingt die nachhaltige Optimierung?

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FORCAM liefert die prämierte IT-Generation 4.0: Auf die Lösung FORCAM FORCE™ setzen führende Konzerne wie AUDI, BORGWARNER, DENSO, GRAMMER, KUKA, MANN+HUMMEL, PRATT&WHITNEY und SCHAEFFLER. Fertigende Unternehmen steuern ihre Fabriken mit FORCAM FORCE™ weltweit synchron in Echtzeit und steigern ihre Produktivität (OEE) um bis zu 30 %. www.forcam.de

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