Solid State Drives (SSDs) auf dem Vormarsch

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Zuverlässigkeit, erschwingliche Preise und Leistungsverbesserung – gute Gründe für IT-Entscheider, Unternehmenssysteme mit SSDs aufzurüsten.

SSDs werden in 2016 noch beliebter: 76% der IT-Entscheider planen laut einer Spiceworks-Studie unter 306 Entscheidern aus Nordamerika und Europa den Einsatz von SSDs in ihrem Unternehmen.[1] Es ist beeindruckend, wie schnell zum Beispiel ein einfacher Vorgang wie das Laden eines Internetbrowsers bei einer SSD im Vergleich zu einer Festplatte abgeschlossen ist. Daraus ergibt sich eine spannende Frage: Wie wäre es, wenn man einen Teil der Vorgänge sechs mal schneller als bisher abschließen könnte? Mit SSDs ist das möglich – nicht nur für den einzelnen, sondern im gesamten Unternehmen

Die Unternehmensproduktivität um das 6-fache steigern – Ein einfacher Wechsel von Festplatte zu SSDs macht es möglich

Wie viel produktiver könnten Unternehmen sein, wenn alle Mitarbeiter nur etwas schneller arbeiten könnten? Es ist allgemein bekannt, dass SSDs (Solid State Drives) erheblich schneller sind als Festplatten. Bisher war es jedoch schwierig, die Nettoauswirkung auf die Produktivität in einem Unternehmen zu benennen – bis jetzt.

Neue Studien[2] haben ergeben, dass SSDs in der Lage sind, tägliche Unternehmensaufgaben im Durchschnitt 6x schneller auszuführen als traditionelle Festplatten. Da die meisten Mitarbeiter mehrmals täglich eine Reihe von Aufgaben ausführen, die von der Speicherleistung abhängen – wie das System hochfahren, Applikationen laden oder Dateien verschieben und sichern – können SSDs erheblich dazu beitragen, die Produktivität von Unternehmen aller Größen zu steigern.

Genaue Laboruntersuchungen durch den SSD-Spezialisten Crucial zeigen die Geschwindigkeitsunterschiede zwischen Festplatte und SSD im täglichen Gebrauch:

Zeit für die Ausführung alltäglicher Unternehmensaufgaben: Festplatte vs. SSD*

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Die Produktivität des Einzelnen und des Unternehmens multiplizieren

SSDs verändern das Unternehmenstempo. Die Vorteile von SSDs für den einzelnen Mitarbeiter bestehen darin, Dinge erledigen zu können, anstatt darauf zu warten, dass der Computer lädt. In der eingesparten Zeit können die Mitarbeiter sich um mehr Kunden kümmern, mehr Aufträge versenden, mehr Daten bearbeiten und digitale Aufgaben schneller erledigen.

Die Vorteile von SSDs für das gesamte Unternehmen sind noch weitreichender. Wenn alle schneller arbeiten, kann sich das Unternehmen als Ganzes schneller bewegen, Kunden effizienter bedienen und die Konkurrenz hinter sich lassen.

Handelt es sich nur um eine Person oder eine Abteilung, scheinen Wartezeiten oft unbedeutend zu sein. Wenn jedoch die Abläufe der gesamten Organisation aufgrund von langsamen Ladezeiten ins Stocken geraten, ist die Last spürbar. Jonathan Weech, Crucial SSD Senior Product Marketing Manager sagt dazu: „Die erste Frage, die ich mir stellen muss, wenn ich die Anschaffung von SSDs erwäge, lautet: ‚Was ist eine Stunde Arbeit wert?‘ Daran schließt sich die zweite Frage an: ‚Welchen Wert hat eine Stunde gesteigerte Produktivität für das Unternehmen als Ganzes?‘ Bei den meisten Unternehmen hat eine Versechsfachung der Produktivität einen deutlich höheren Wert als die Kosten einer SSD.“

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Auch mobil vervielfachen SSDs die Leistungen der Arbeitsplätze und sichern sensible Daten

Nicht nur an den stationären Arbeitsplätzen im Unternehmen, auch in den Laptops des Außendienstes und Vertriebs kann eine SSD eine erhebliche Leistungssteigerung bringen, etwa dank der doppelt so langen Akkulaufzeit.[3].

Lange Flüge und Aufenthalte bieten Mitarbeitern Gelegenheit, unterwegs zu arbeiten. Jedoch können sie diese Zeit nur nutzen, solange der Akku mitmacht. SSDs sind doppelt so energieeffizient wie Festplatten. Das bedeutet, dass Mitarbeiter mehr erledigen können, bevor sie den Akku wieder aufladen müssen.

Dank ihrer hohen Strapazierfähigkeit bieten SSDs außerdem einen zusätzlichen Schutz für kritische Daten. Heute wird alles auf Clientsystemen gespeichert, von Kundenpräsentationen bis hin zu Produktroadmaps. Wenn das Speicherlaufwerk ausfällt, gehen alle darauf gespeicherten Daten verloren. Dies ist im Hinblick auf die Produktivität viel teurer als das Laufwerk selbst. Da in SSDs keine kleinen beweglichen Teile – für gewöhnlich sehr anfällig für Fehler – vorhanden sind, sind SSDs deutlich widerstandsfähiger als Festplatten.

Vertrauliche und sensible Informationen sind mit einer Hardware-Verschlüsselung doppelt abgesichert. Wenn es um sensible Daten geht, so ist ein mechanischer Ausfall der Festplatte nicht das einzige, um das man sich Sorgen machen muss. Eine noch größere Bedrohung geht von Hackern, Dieben und Datenverstößen aus. Festplatten unterstützen in der Regel nur die softwarebasierte Verschlüsselung, die leicht umgangen werden kann. Mehr Sicherheit bietet die Verschlüsselung auf Ebene der Hardware, die von den meisten SSDs unterstützt wird.

Weitere Produktinformationen zu SSDs sind über www.crucial.de verfügbar.

 


[1] Die Umfrage unter 306 IT-Entscheidern wurde durch Spiceworks Voice of IT im Auftrag von Micron durchgeführt. Sie wurde im Juni 2015 erstellt.

[2] *Die Leistungszeiten basieren auf internen Labortests, die im August 2015 durchgeführt wurden. Jede Aufgabe wurde ausgeführt und die Zeitdauer gemessen, nachdem das System neu gestartet wurde, um eine Beeinflussung der Lade- und Startzeiten nicht durch andere Faktoren und Anwendungen auszuschließen. Die tatsächliche Leistung kann je nach Systemkonfiguration abweichen. Testumgebung: 1 TB Crucial MX200 SSD und interne HGST Travelstar® Z5K1000-Festplatte mit 1 TB, beides getestet auf einem HP® Elitebook 8760W-Laptop, Intel® Core™ i7-2620M 2,70 GHz-Prozessor, 4 GB Crucial DDR3 1333 MT/s Speicher, BIOS Rev. F50 (5. August 2014) und Microsoft® Windows® 8.1 Pro 64-bit-Betriebssystem.

[3] Die tatsächliche Leistungsaufnahme wurde mit den veröffentlichten technischen Daten der Crucial BX100-SSD mit 500 GB und der internen 1-TB-Festplatte Western Digital Caviar Blue verglichen. Die Werte der tatsächlichen Leistungsaufnahme beider Produkte wurden den Datenblättern der Hersteller entnommen.

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