Stress im Job und im Alltag? So gelingt es, die Überbelastung zu vermeiden

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Rund jeder vierte Bürger leidet unter Stress. Die Anforderungen an jedem einzelnen Tag nehmen zu – und häufig gelingt es nicht, die Bitte eines Kollegen nach Unterstützung einfach mal abzulehnen. Doch oftmals ist damit ein Maß an psychischer Überbelastung verbunden, das zu Ausfallzeiten auf der Arbeit führt und das der Gesundheit schadet.

Die fatalen Auswirkungen, die der Stress für Betroffene bereithält, werden leider noch allzu gerne geleugnet, weiß Fabian Schmidt. Doch damit wird die Basis für körperliche und geistige Krankheiten geschaffen. Anhand von drei simplen Tipps erläutert der Life-Coach in diesem Beitrag, wie die Überbelastung vermieden werden kann.

Tipp1: Das Bewusstsein für den Stress schärfen

Viele Menschen haben heute den Eindruck, als würde ihnen weniger Zeit als früher zur Verfügung stehen. Sicherlich liegt das auch an der voranschreitenden Digitalisierung, die das schnelle Versenden von Mails und Nachrichten vereinfacht. Umso schwerer ist es, darauf immer unverzüglich zu antworten. Immerhin gibt es noch andere Arbeiten zu erledigen. Eine Entwicklung, die das Auftreten von Stresssymptomen begünstigt. Wichtig ist es nunmehr, sich von diesem rasanten Tempo nicht anstecken zu lassen – sondern individuell zu entscheiden, wann und wie die anstehenden Aufgaben bearbeitet werden. Übrigens: Stress ist kein Problem Einzelner, sondern wird von vielen Menschen wahrgenommen.

Tipp 2: Eigene Grenzen ziehen

Die meisten Menschen sind um Hilfsbereitschaft bemüht. Wird ihnen eine zusätzliche Aufgabe aufgetragen, übernehmen sie diese. Dass sie mit ihrem eigentlichen Pensum schon voll ausgelastet sind, verschweigen sie dabei gerne. Ein sicherlich höfliches Vorgehen – das aber unweigerlich im Stress mündet. Ratsam ist es somit, die eigene Kommunikation ein wenig anzupassen: Es darf klar geäußert werden, wenn Zeit und Kraft nicht ausreichen, um eine weitere Arbeit zu erledigen. Es gilt, ein klares „Nein“ für solche Fälle als Antwortoption einzuplanen. Wenn nötig, sogar gegenüber dem Chef. Denn die Gesundheit und das Wohlbefinden müssen für den Betroffenen wieder mehr in den Fokus rücken.

Tipp 3: Den Schlafrhythmus verbessern

Wer am Tag viel leistet, hat sich die wohltuende Nachtruhe redlich verdient. Leider verpassen viele Menschen die Chance, sich einmal gehörig auszuschlafen. Stattdessen wird abends lange vor dem Fernseher gesessen. Doch nur im Schlaf können Körper und Geist neue Kraft schöpfen und somit eine gesunde Basis für die Herausforderungen des kommenden Tages schaffen. Rund sechs bis acht Stunden sollten daher für die Nachtruhe eingeplant werden. Wer darüber hinaus für feste Bettzeiten sorgt, gewöhnt sich einen Rhythmus an, der bald schon das schnelle Einschlafen gewährleistet – und der dazu führt, dass auch das morgendliche Aufwachen kein Problem mehr darstellt.

Über Fabian Schmidt:

„Leben soll Spaß machen – Leben soll leicht sein – Leben soll erfüllen!“, so lautet das Motto von Fabian Schmidt. Sein Ziel ist es, seinen Kunden zu so einem Leben zu verhelfen. Der Gesundheitsexperte erkannte in den Jahren nach seinem Studium der Fitnessökonomie, dass nicht nur die körperliche Unversehrtheit, sondern vor allem eine stabile Psyche die Basis einer ganzheitlichen Gesundheit ausmacht. Mit dem easy living concept hat Fabian Schmidt ein Konzept geschaffen, das sowohl für das körperliche Wohl als auch für die geistige Erfüllung sorgt. Die Grundlage dafür bildet die Annahme, dass Menschen nicht nur Individuen, sondern viel mehr Teil eines großen Ganzen sind. Auch die Erfahrung des Spezialisten für ganzheitliche Gesundheit sowie sein stetig wachsendes Know-how in der traditionellen asiatischen Medizin, psychologischen Grundlagen und den geistigen Gesetzen sind in das Konzept für ein gesünderes Leben eingeflossen. Weitere Informationen unter: https://easylivingconcept.de/

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