„Stress und gesundheitliche Probleme hängen zusammen!“

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Viele Menschen in Deutschland erkranken psychisch und fallen deshalb am Arbeitsplatz aus. Als Treiber dafür sieht die Stressstudie der Techniker Krankenkasse (TK) auch Stressbelastungen am Arbeitsplatz. Die Stressprävention wird somit zunehmend bedeutsam. Schätzungen der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin zu Folge liegen die volkswirtschaftlichen Ausfallkosten durch psychische Erkrankungen pro Jahr bei mehr als 36 Milliarden Euro. Es handelt sich bei dieser Zahl um eine monetäre Angabe, die das persönliche Leid der Betroffenen schwer zu fassen vermag.

Stressstudie der TK informiert
Die Ergebnisse der 2021 zum dritten Mal durchgeführten Studie (nach 2013 und 2016) liegen bereits seit Dezember letzten Jahres vor. Deutlich wird, der Stressprävention kommt eine hohe Bedeutung zur Vorbeugung psychischer Erkrankungen zu. Dazu müssen Verantwortliche in Betrieben und bei Krankenkassen jedoch wissen, was die Deutschen am meisten stresst. Vergleichszahlen lieferten bereits die Vorgängerstudien der TK: Fühlte sich 2013 noch jeder Vierte gestresst, war es 2021 mit 26 Prozent schon jeder Vierte. Dabei zieht sich dieses Gefühl quer durch nahezu alle Altersgruppen. Die Bundesbürger*innen waren 2021 beginnend mit der Schule bis zum Renteneintrittsalter vergleichsweise gleichermaßen vom Stress beansprucht.

Welche Stressoren gibt es quer durch alle Altersgruppen?
An erster Stelle der stressauslösenden Faktoren steht, wie in den Vorgangszeiträumen, der Job oder die Schule, bzw. das Studium. Ein Hang zum Perfektionismus und die damit verbundenen hohen Ansprüche an sich selbst sowie die Sorge um nahestehende Kranke folgen auf den Plätzen zwei und drei. Die Coronapandemie ist erkennbar hier ein Einflussfaktor, so die TK. Konflikte im Privatleben und die Dauer-Erreichbarkeit durch´s Smartphone und Social Media sowie Freizeitstress folgen auf den weiteren Plätzen, informiert die TK. Egal, was die Stressoren sind – in jedem Fall ist ein Einfluss auf gesundheitliche Probleme zu beobachten. Mit zunehmendem Alter wird der Zusammenhang zwischen Stress und schlechter Gesundheit stärker. Der demografische Wandel lässt somit die Stress-Auswirkungen auf die Gesundheit steigen.

brainLight-Systeme bieten einen Stressabbau quasi ohne eigenes Zutun
An diesem Punkt kann auch die brainLight GmbH mit ihren Produkten und Services eine Hilfestellung bieten. Psychischen Erkrankungen am Arbeitsplatz kann der führende Anbieter im Bereich Entspannung, als Teil einer Betrieblichen Gesundheitsförderung (BGF), vorbeugen. Dabei leistet die Entspannung auf Knopfdruck einen Beitrag zu Harmonisierung der Gesundheit und der Arbeitswelt. Audio-visuelle Entspannungssysteme rufen gepaart mit der Shiatsu-Massage auf einem Sessel entspannte Moods und sofortigen Stressabbau hervor. Ferner verbessert sich die Einstellung zur Arbeit und die psychische Arbeitsfähigkeit, wie die Ergebnisse des Projekts „Mehr Gesundheitskompetenz durch nachhaltige Sensibilisierung“ zeigen. Das seit 2016 durchgeführte und jeweils 12 Wochen dauernde Projekt kam in bisher 163 Unternehmen mit 3.916 Projektteilnehmer*innen zur Anwendung (Stand 12/2021). Es wird in Kooperation mit der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg durchgeführt.

Programmbeispiele
Beispiele für die kursartig aufgebauten Programme, die dabei zur Anwendung kommen, sind die „Anleitungen zur Achtsamkeit“, „Selbstfürsorge mit Autogenem Training“ und „Sinfonie des Lichts – Heilmeditationen für die inneren Organe“. EUPD Research, Lösungsanbieter für Fragestellungen an nachhaltig orientierte Unternehmen, prämierte brainLight 2022 auch deshalb als Top Brand Corporate Health 2022. Diese Auszeichnung ist das Erkennungsmerkmal für Deutschlands beste Dienstleister im erweiterten Betrieblichen Gesundheitsmanagement. Wer sich privat mit einem brainLight-Produkt entspannen möchte, kann mit den brainLight-Komplettsystemen und auch den audio-visuell Stress abbauenden brainLight-Synchros Gutes bewirken. So kann psychischen Erkrankungen vorgebeugt und die Auswirkung des Zeitphänomens „Stress“ auf die Gesundheit eingedämmt werden.

Weitere Informationen
Nach 2013 und 2016 hat die TK 2021 bereits zum dritten Mal ihre Stressstudie veröffentlicht. Alle Informationen zur Studie „Entspann dich, Deutschland!“ sowie weiterführendes Material wie Grafiken und Videostatements finden Sie online auf der Themenseite der TK.

www.brainlight.de

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