Stressprävention wird immer wichtiger

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Mit der wachsenden Internationalität und den neu entwickelten Technologien wird die Wettbewerbssituation immer mehr verschärft. Natürlich muss jedes Unternehmen dafür sorgen, dass es konkurrenzfähig bleibt, doch dies geschieht viel zu häufig auf Kosten der Arbeitnehmer. Ein hektischer Arbeitsalltag, Überstunden und zu kurze Mittagspausen, weil der Schreibtisch einfach überquillt: Was früher für die meisten eher eine Ausnahmesituation darstellte, ist heute ein normaler Arbeitsalltag.

Eine aktuelle Studie im Auftrag der Techniker-Krankenkasse (TK) ergab, dass acht von zehn Deutschen ihr Leben als stressig empfinden. Jeder Dritte steht unter Dauerdruck, jeder Fünfte leidet bereits unter gesundheitlichen Folgen von Stress wie beispielsweise Schlafstörungen, Rücken- und Kopfschmerzen oder sogar Herzinfarkten. Dabei gilt der Arbeitsplatz seit Jahren als Stressfaktor Nummer eins.

Vorbeugung auch Pflicht des Arbeitgebers

Allein durch psychische Erkrankungen entsteht der deutschen Wirtschaft jährlich ein Schaden in Millionenhöhe. Daher sind sowohl Arbeitgeber als auch Arbeitnehmer dazu verpflichtet, vorbeugende Maßnahmen zu treffen. Um Ihnen die Stressprävention in Ihrem Unternehmen zu erleichtern, hat der E-Learning Anbieter Fischer, Knoblauch & Co. (FKC) ein Web Based Training (WBT) zum Thema „Stressmanagement“ entwickelt. In diesem WBT werden dem Lernenden verschiedene Methoden vermittelt, wie er auch in hektischen Situationen ruhig bleiben kann und seine Aufgaben priorisiert. „Ein Mitarbeiter kann nicht immer alles auf einmal erledigen. Es ist daher wichtig, dass Aufgaben nach Priorität abgearbeitet werden“, sagt Ruken Dogan, Vertriebsmitarbeiterin bei FKC.

Studien aus Amerika ergaben, dass 30 Prozent der Zeit verschenkt wird, weil der Arbeitsalltag nicht genügend durchstrukturiert ist. In dem Stressmanagement Training wird vermittelt, wie Ihr Mitarbeiter sich genügend Auszeiten nehmen kann. Denn es bringt weder das Unternehmen noch den Mitarbeiter weiter, wenn dieser unter Stress arbeitet. Gerade dann passieren Fehler und es kommt zu unproduktiven Arbeitsphasen. Ein Teufelskreis entsteht, aus dem der Arbeitnehmer ohne Hilfe von außen nicht mehr herauskommt.

Folgen von Stress

Psychische Erkrankungen sind nicht zu unterschätzen. Oftmals werden erst die physischen Symptome, die mit einer Erkrankung der Psyche einhergehen, erkannt. Die eigentliche Ursache wird erst viel später diagnostiziert. Regelmäßiger, über Jahre andauernder Stress kann jedoch zu einem Burn-out führen. Wenn es soweit kommt, tun sich die meisten schwer, die Erkrankung zu akzeptieren, da psychische Beschwerden in der heutigen Gesellschaft immer noch nicht toleriert werden. Als Folge davon bleiben viele psychische Erkrankungen über einen längeren Zeitraum unbehandelt und der Zustand der Patienten verschlimmert sich erheblich. „Sie können es sich wie mit einer Lungenentzündung vorstellen: lässt man sie nicht behandeln, verschlechtert sich der Zustand des Patienten, es kann sogar zu chronischen Problemen führen“, sagt Ruken Dogan.

Viele Patienten begeben sich erst in Behandlung, wenn es zu einer Eskalation der Lebenssituation kommt. Die Therapie dauert dann in der Regel zwischen zwei und sechs Monaten. Eine vollständige Heilung tritt jedoch erst nach zwei bis vier Jahren ein. FKC möchte Ihnen daher nahe legen, sich frühzeitig mithilfe des E-Learnings zur Stressprävention um das Wohl Ihrer Mitarbeiter zu kümmern, damit diese entspannter und zugleich produktiver arbeiten können.

http://www.fkc-online.de

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