Weiterbildung 2.0: Videolearning ermöglicht Wissensschub im Mittelstand

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Weiterbildung ist ein echter Wettbewerbsfaktor – jedes Unternehmen ist darauf angewiesen, dass die Mitarbeiter ständig auf dem neuesten Stand sind und Wissenslücken schnell und effizient füllen können. Doch gerade mittelständische Unternehmen können da nicht mithalten. Denn Weiterbildung bedeutet in der Regel hohe Kosten. Zu den eigentlichen Schulungskosten wie Trainer-Honorare kommen Kosten für Fahrt, Unterkunft und Verpflegung, und nicht zuletzt sind die Mitarbeiter heraus aus der Produktivität. Experten schätzen, dass diese indirekten Kosten bis zu zwei Drittel der gesamten Weiterbildungskosten ausmachen. Geschäftsführer und Personaler sind noch mit weiteren Problemen konfrontiert: Aufgrund der langen Vorlaufzeiten hat sich der Schulungsbedarf oft durch Marktveränderungen oder Stellenwechsel längst erledigt, wenn das Seminar ansteht. Ein weiteres Ärgernis: Die Lerninhalte sind, wenn die Mitarbeiter wieder zurück am Arbeitsplatz sind, häufig längst verpufft.

Jetzt sorgen die Quantensprünge in der IT aber für Licht am Ende des Tunnels, denn die Digitalisierung hat auch die Weiterbildung erreicht. Nach dem furiosen Start an amerikanischen Elite-Unis zeigt sich Videolearning als Lernform der Zukunft – mit großem Potenzial für mittelständische Unternehmen. Gut gemachte Videotrainings bieten eine Reihe von Vorteilen: Sie ermöglichen es, die Experten direkt auf den Bildschirm zu holen, zuhause, im Büro oder unterwegs, denn Videotrainings lassen sich einfach im Webbrowser öffnen und per Mausklick starten, auch von mobilen Devices wie Tablets oder Smartphones. Weiterer Vorteil: Ein Weiterbildungsbedarf kann genau dann gedeckt werden, wenn er ansteht. Zum Beispiel, wenn ein Mitarbeiter dringend ein gutes Präsentations- oder Verhandlungstraining vor dem wichtigen Kundentermin nächste Woche braucht – das ist Learning on Demand. Für KMU ein echter Durchbruch, denn sie können diese Entwicklung nutzen, um in Sachen Weiterbildung die Lücke zu den großen Unternehmen zu schließen – zu einem Bruchteil der bisherigen Kosten.

Für eine solche „schlanke“, zeitsparende und intelligente Weiterbildungs-Möglichkeit bietet die Lernplattform Pink University jetzt eine „Bildungs-Flatrate“ an: Bereits ab 7,90 pro Monat und Mitarbeiter hat ein Mitarbeiter vollen Zugriff auf die komplette Video-Bibliothek des Business-Wissens. Darin enthalten sind über 80 Videotrainings zu den Bereichen Führung & Management, Fachwissen, Softskills, Software-Wissen sowie Gesundheit. Das Portfolio des Münchner Anbieters umfasst exklusiv zahlreiche bekannte Namen von bekannten Experten, so beispielsweise den „Zeitmanagement-Papst“ Prof. Dr. Lothar Seiwert, den Personalentwicklungs-Profi Michael Lorenz oder den Change-Management-Begründer Klaus Doppler.

Weitere Informationen zu diesem Angebot gibt es unter http://www.pinkuniversity.de/flatrate.

1. Wie funktionieren Videotrainings?

Das Prinzip von Videotrainings als Weiterbildungs-Medium ist denkbar einfach: Das Wissen von renommierten Fachleuten wird in ein Videotraining „übersetzt“ – das Resultat ist bei der Pink University ein Schulungsfilm, der aus beispielsweise 10 einzelnen Videos besteht, die in je 10 Minuten Länge geballtes Know-how vermitteln und online zur Verfügung stehen. Abgerundet wird das Videotraining durch Arbeitsmaterialien zum Herunterladen, Lerntests sowie interaktive Funktionen wie eine Fortschrittskontrolle, die anzeigt, welche Teile eines Trainings bereits abgerufen wurden. Bei vielen Trainings der Pink University ist es zudem möglich, einen „Abschlusstest“ durchzuführen und nach dessen erfolgreichen Abschluss eine Teilnahmebescheinigung zu erhalten.

2. Was sind die Themen der Pink University?

Das über 80 Titel umfassende Videotrainings-Portfolio der Pink University hat den Schwerpunkt Business-Themen. Die Kategorien sind Management und Führung (z.B. Personalgespräche, Teamleitung, Mitarbeitermotivation), Fachkompetenzen (z.B. Projektmanagement, Pricing, Vertrieb), Soft Skills (z.B. Crashkurs Durchsetzen, Zeitmanagement, Business English), Software-Wissen (MS-Office-Paket) sowie Gesundheit & Sport (z.B. Burnout-Prävention, Business-Yoga, Rückentraining). Die Dozenten sind ebenso fachlich wie didaktisch versierte Experten, die exklusiv mit dem Münchner Anbieter im Bereich Schulungsfilme zusammenarbeiten.

3. Wie lassen sich die Videotrainings konkret einsetzen?

Die Videotrainings der Pink University lassen sich in ein Learning Management System (LMS) integrieren, um bestimmte Videotrainings einzelnen Mitarbeitern zuzuweisen, die gezielt zu bestimmten Themen geschult werden sollen, und deren Lernfortschritt überprüfen. Falls kein eigenes LMS vorhanden ist, bietet die Pink University ihren Kunden eine kostenlose, cloud-basierte Lösung an. Dies ist dann sinnvoll, wenn eine klar definierte Gruppe von Mitarbeiten sich bestimmte Wissensinhalte aneignen soll.

Alternativ greifen immer mehr kleine und mittlere Unternehmen zu der Lösung, dass sie ihren Mitarbeiten über die von der Pink University angebotene „Bildungs-Flatrate“ Zugriff auf sämtliche verfügbare Videotrainings verschaffen. Diese Flatrate wird bereits ab 7,90 Euro pro Person und pro Monat angeboten. So kann ein Mitarbeiter einen bestimmten, kurzfristig auftretenden Wissensbedarf schnell decken. Nicht zuletzt ist diese Form des selbstverantwortlichen, selbstgesteuerten Lernens besonders motivierend.

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