Wie lassen sich Inventarisierung und Bestandskontrollen am besten durchführen?

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Diese Situation ist bekannt aus der täglichen Praxis:

• Welcher Tisch, Stuhl hat den Raum gewechselt ?
• Wo sind die fehlenden Inventargüter
• Wie entsteht eine übersichtliche Inventarliste?

Ein Bestandsverzeichnis von Computern, Monitoren, Druckern, Inventargegenständen kann noch so gut geführt sein: Nur mehr oder weniger regelmäßige Bestandskontrollen stellen sicher, dass tatsächlicher und im PC verwalteter Bestand wirklich deckungsgleich sind.
Wie lassen sich Bestandskontrollen am besten durchführen?

Bestandskontrolle mit mobilen Barcode-Scanner

Einfach und schnell sind Bestandskontrollen mit dem mobilen Barcode-Scanner, wenn Sie die Inventarsoftware und den dazugehörigen mobile Scanner nutzen. http://www.Inventarsoftware.de

So funktioniert die Inventarisierung

Sie gehen durch Ihre Räume und scannen nacheinander die Barcodes auf den Inventar-Etiketten. Abschließen übertragen Sie die Ergebnisse mit Programmpunkt der Inventarsoftware auf Ihren PC und erhalten zahlreiche Auswertungen.

• Übersicht der fehlenden Inventargegenstände
• Übersicht der umgestellten Inventargüter

Wie lassen sich Inventarisierung und Bestandskontrollen am besten durchführen?Inventarverwaltung: Windows-Software kennt alle Besitztümer der Firma oder Behörde!

Inventur machen und sämtliche Besitztümer in der Firma, in der Kommune, in der Schule oder im Krankenhaus erfassen: Genau darum kümmert sich die Inventarverwaltung für Windows. Das Programm findet anschließend jederzeit eine dringend benötigte Seriennummer wieder, kennt das Ende der Garantiezeiten und notiert auch alle durchgeführten Reparaturen. Die neue Version optimiert viele Vorgänge und legt nach der iOS-App nun auch eine mobile Android-App vor.

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Kurz zusammengefasst:

– Update: Inventarverwaltung 2014
– Windows-Software für Behörden, Schulen, Institute und Firmen
– Bei über 3.800 Kunden im Einsatz
– Unterstützt Etiketten mit Barcodes und RFID-Chip
– Export der erfassten Daten als XLS, CSV und MDB möglich
– NEU: Nach iPhone-/iPad-App nun auch mit Android-App
– NEU: Hauptmaske jetzt mit eigener Navigationsleiste
– NEU: Alle Reports lassen sich in 3 Teilschritten erstellen
– NEU: Suche nach Inventargütern nun auch über Bilder möglich
– NEU: Sammeldruck der Berichte möglich
– Preis der Vollversion: 195,00 Euro (232,05 Euro inkl. 19% MwSt.)
– Kostenlose 21 Tage Demo vorhanden
– Link: http://www.inventarsoftware.de/

Viele Behörden und andere Stellen der öffentlichen Hand wie etwa Kommunen oder Schulen müssen ein Inventar ihres Besitzes führen. Diese Pflicht besteht für kommerzielle Firmen nicht. Aber es gibt viele Gründe, die dafür sprechen, eine Software wie die Inventarverwaltung 2014 einzusetzen.

Wie lassen sich Inventarisierung und Bestandskontrollen am besten durchführen?Die Inventarverwaltung 2014 erfasst alle Besitztümer auf einem eigenen Datenblatt. Ganz egal, ob es um einen Kopierer, einen PC-Bildschirm, einen Stuhl oder um eine Telefonanlage geht – das Programm notiert den Namen, den Standort, das Anschaffungsdatum, Garantiezeiten und Seriennummern. Wer möchte, hinterlegt Fotos passend zum Gegenstand oder weist das Datenblatt einer Kostenstelle, einer Gruppe oder einer Kategorie zu. Auf diese Weise ist es später ganz leicht, sich etwa alle Gegenstände der Kategorie „EDV“ zeigen zu lassen.

Wer möchte, druckt einen Report aller Besitztümer aus, schreibt Inventarlisten in eine Datei oder führt einen Soll-Ist-Abgleich durch. Der überprüft, ob alle erfassten Gegenstände auch wirklich noch vorhanden sind.

Mit den entsprechenden Lesegeräten kann die Inventarverwaltung 2014 auch RFID-Chips und Etiketten mit Barcodes an den Geräten auslesen. Eine eigene iPhone- und iPad-App hilft ebenfalls gern bei der mobilen Erfassung neuer Besitztümer, inzwischen liegt auch eine passende Android-App vor.

Hintergrundinformationen zur Inventarverwaltung 2014:

Die Inventarverwaltung entspricht den „Empfehlungen zur Führung von Bestandsverzeichnissen über das Sachanlagevermögen“ gemäß der kommunalen Gemeinschaftsstelle für Verwaltungsvereinfachung (KGSt). Jedes Inventar bekommt im Programm ganz akribisch eine Raumnummer, eine Beschreibung, eine Kostenstelle, eine Gruppe und eine Kategorie zugewiesen – neben einem Bild und einer Inventarbeschreibung als Word-Anhang. Gerade in den Kommunen gilt ja auch die DOPPiK (DOPPelte Buchführung in Konten Soll und Haben), die vorschreibt, das alle Ausgaben über 60 Euro genau inventarisiert werden müssen. Gern arbeitet das Programm auch mit Barcode- und RFID-Etiketten, die sich über einen Hand-Scanner auslesen lassen.

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