Wie trägt das Behältermanagement zum nachhaltigen Wirtschaften bei?

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Ein Unternehmen muss langfristig planen, damit es in Zukunft Bestand hat. Es gilt die richtigen Entscheidungen zu treffen, zu denen die nachhaltige Wirtschaft gehört. In der heutigen Zeit werden soziale und ökologische Aspekte an vielen Orten vernachlässigt, mit gravierenden Folgen. Die Qualität der produzierten Güter nimmt ab und es kommt zu Lieferengpässen. Ganz zu schweigen von den langfristigen ökologischen Folgen, die unsere Kinder zu spüren bekommen. Jedes Unternehmen muss an seiner Nachhaltigkeit arbeiten. Als Belohnung winken reduzierte Ausgaben und somit höhere Gewinne. Eine Methode besteht darin, das Behältermanagement effizienter zu gestalten.

Was bedeutet nachhaltige Wirtschaft?

Nachhaltigkeit ist ein facettenreiches Thema. Im Volksmund würde man diesen Begriff mit folgenden Worten beschreiben: Es hält länger, ist langfristig wirksam und dauerhaft vorhanden. Eine Waschmaschine gilt als nachhaltig, wenn sie ihren Dienst erst nach 20 Jahren quittiert und durchschnittlich wenig Wasser verbraucht. Davon profitieren Mensch und Umwelt im gleichen Maße. Der Verbraucher erhält eine niedrige Wasserrechnung, während die natürlichen Rohstoffe geschont werden.

Effizient und nachhaltig – geht das?

Auf den ersten Blick scheint die Nachhaltigkeit ein kleines Randthema zu sein. Bisschen Wasser sparen und an die Kindeskinder denken, in Ordnung. Mit einigen Änderungen kann jedes Unternehmen nachhaltig arbeiten und dabei viel Geld sparen. Das Behältermanagement kann in folgenden Punkten optimiert werden:

– Langfristige Verwendung: Mehrweg statt Einweg
– Ressourcenschonung: Standardisierte Ladungsträgertechnik
– Soziale Verantwortung: Ladungsträgerprozesse optimieren
– Werthaltigkeit: Ökologische Werkstoffe

Wie tragen Mehrwegbehälter zu einem gesunden Kreislauf bei?

Das Behältermanagement besteht in seinem Herzen aus einem logistischen Prozess. Dazu werden Behälter benötigt, um eine Ware von A nach B zu bringen. Oftmals werden dabei Einwegbehälter verwendet, die nach einem erfolgten Transport im Müll landen. Mehrwegbehälter zirkulieren zwischen den verschiedenen Stationen, die von der Produktion bis zum Kunden reichen. Wenn ein Unternehmen in solche Behälter investiert, kann es einen langfristigen Prozess in Gang setzen – ohne jedesmal die Verpackung wechseln zu müssen.

Vereinheitlichung der Ladungsträgertechnik

In der Industrie werden viele Einzelteile produziert, die keine Extrabehandlung benötigen. Ein Großladungsträger kann mehrere Teile fassen und somit die Anzahl der benötigten Behälter senken. Vor 20 Jahren bestanden die meisten Ladungsträger aus Stahl. Dieses massive Material schützt vor Transportschäden. Inzwischen wird der Fokus auf Behälter aus Kunststoff gelegt, da diese leichter sind und weniger Transportkosten verursachen. Es lohnt sich die Typenvielfalt zu reduzieren. Wenn ein Behälter für viele Einzelteile geeignet ist, kann er öfters eingesetzt werden. Diese Entwicklung geht mit der Frachtraumnutzung Hand in Hand. Moderne Behälter sind so konstruiert, dass sie aufeinander gestapelt werden können. Es versteht sich von selbst, ökologische Behälter zu verwenden. Moderne Werkstoffe sind auf Nachhaltigkeit getrimmt, das heißt sie sind widerstandsfähiger gegen Schäden und Belastungen. Behältermanagementsysteme wie das von sprintbox.de verwenden diese Art von Behälter

Was hat die Logistik mit der sozialen Verantwortung zu tun?

Ganz gleich, ob Nahrung, Plastik oder Metall – irgendwie müssen diese Stoffe zum Endverbraucher gelangen. Jedes Unternehmen möchte einen hohen Profit erwirtschaften, der durch die nachhaltige Wirtschaft erhöht werden kann. Dabei spielt die soziale Verantwortung eine wichtige Rolle. Derzeit werden viele Verarbeitungsschritte in sogenannte Billiglohnländer verlagert, obwohl das gar nicht nötig ist. Ein Unternehmen sollte sich eher an gehäuften Werks- und Lieferantenstandorten orientieren. Sehr lange Strecken tragen zu hohen Transportkosten bei. Allgemein sollte die Anzahl der Transporte gesenkt werden, es gilt Leerguttransporte zu vermeiden.

Nachhaltiges Wirtschaften lohnt sich

Die Logistik ist ein wichtiger Bestandteil der heutigen Industrie. Jeder Schritt muss einzeln geplant werden, damit keine unnötigen Kosten entstehen. Daher gilt die nachhaltige Wirtschaft als gute Methode, um die Kreisläufe zu optimieren. Das Behältermanagement sollte auf eine intelligente Vernetzung der einzelnen Transportwege achtgeben und Ressourcen schonen. Bereits kleine Maßnahmen können eine große Wirkung erzielen.

Bild: Rainer Sturm/pixelio.de

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